A Review of Jewcentricity by Adam Garfinkle — Part 1 of 4

Brenton Sanderson


Jewcentricity

Adam Garfinkle is the founding editor of The American Interest, a bimonthly magazine focused on politics, culture, and international affairs. He served as speechwriter for secretaries of state Colin Powell and Condoleezza Rice and has taught at John Hopkins University’s School of Advanced International Studies, the University of Pennsylvania, Haverford College, and Tel Aviv University. Garfinkle’s 2009 book, Jewcentricity: Why the Jews are praised, blamed, and used to explain just about everything is touted as an examination of “the various roles Jews are imagined to play on the world stage that they do not, in fact, actually play.”[1] It was published by Wiley, an elite, academic publisher. It is an excellent example of how books with little or no intellectual or scholarly merit are published by elite publishers if they contain positive portrayals of Jews.

Garfinkle’s basic thesis is that the ideas people have about Jews — both pro-Jewish and anti-Jewish — tend to be wildly exaggerated and often stray outside the bounds of rational thought. Jewcentricity is the author’s attempt to offer a reasoned corrective to this phenomenon and to set the record straight.

Jewcentricity has a four part structure. Garfinkle identifies and analyses the positive and negative “Jewcentricity” he sees manifested among Jews and non-Jews, highlighting, along the way, the various exaggerations that supposedly distort the truth about Jews and their interactions with others. These various exaggerations are said to bounce off and reinforce each other, with the author claiming that the “four forms of Jewcentricity across our two-by-two matrix need and feed one another.”[2]  While Jewcentricity is offered as a dispassionate survey of the interactions between Jews and non-Jews, it is, not surprisingly (given that Garfinkle is himself Jewish), centrally preoccupied with the evils of “anti-Semitism.” Read more »


Observations - The Occidental Observer Blog
Netanyahu’s fanatic supporters

Related to my recent article on the fanatics who support Netanyahu and the Right in Israel, Philip Weiss notes that Labor candidate Yitzhak Herzog did not raise the Palestinian issue in a meaningful way during the election campaign for fear of his life.

Why did Herzog fail? I believe he was afraid of his own people. A week ago I was in Rabin Square for a rally by the Netanyahu forces, and they were terrifying. The people I met in the street said racist and foolish things about Arabs, both Netanyahu and Naftali Bennett made religious statements bordering on lunacy about the Jewish right to the land, and they were preceded on the dais by Daniella Weiss, a settlement leader who has supported “pricetag attacks,” Jewish violence aimed at deterring the Israeli government from uprooting settlers. …

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Die Macht der Holocaust-Lobby in Großbritannien

German translation of “The power of the Holocaust Lobby in Great Britain

Wenn Sie eine drastische Veranschaulichung suchen, wer in England die Macht hat, dann werfen Sie am besten einen Blick auf die Pläne für den gewaltigen neuen Komplex der Holocaust-Gedenkstätte, die im Zentrum von London gebaut werden soll (s. “Britain’s Promise to Remember: The Prime Minister’s Holocaust Commission Report”). Der pompöse neue Tempel für den Kult der Holocaust-Staatsreligion wird aller Wahrscheinlichkeit nach neben der Tower-Brücke errichtet. So wird er zu einem markanten Bestandteil des Londoner Stadtbildes und ein dem Big Ben vergleichbares Wahr­zeichen.

Der Komplex der Holocaust-Gedenkstätte soll der größte seiner Art in Europa werden und sich mit ähn­lichen Monumenten, wie dem in Washington DC, gelegenen Holocaust Memorial Museum nahe der National Mall oder der New Yorker Gedenkstätte für den 11. September messen können. Der britische Steuerzahler wird £ 50 Million für dieses Projekt berappen, mit der Maßgabe, daß mindestens der gleiche Betrag von privaten Spendern kommt. Zweifellos wird sich dieser Betrag vervielfachen, bevor das Ganze vollendet ist.

Der englische Premierminister David Cameron, der dies am Holocaust-Gedenktag 2015 verkündete, löste damit seine feierliche Zusicherung gegenüber dem jüdischen Volk ein, daß  „es zu den Grund­werten der britischen Nation gehört, sicherzustellen, daß die Erinnerung an den Holocaust und die Lehren daraus nie vergessen werden.“ Die britische Regierung hat beigepflichtet, daß sie viel mehr tun muß, um die Indoktrination britischer Schulkinder zu intensivieren.

Diese Ankündigung der Gedenkstätte gab Cameron angesichts der in wenigen Wochen stattfindenden Wahlen eine glänzende Gelegenheit, das Knie zu beugen und seine Untertänigkeit zu demonstrieren. Er läßt nie eine Gelegenheit aus, seine Ergebenheit und seine unerschütterliche Loyalität gegenüber jüdischer Macht zu bekunden, sei es vor der Knesset, sei es bei einem Besuch von Auschwitz oder bei den Feiern anläßlich eines jüdischen Gedenktages.

Diese Gedenkstätte ist durchaus nicht das erste Monument, das gebaut wurde, um die Londoner an ihre Unterwerfung zu erinnern. Der an der Themse gelegene Tower von London wurde von Wilhelm dem Eroberer als Bergfried seiner Burg erbaut, aber die Botschaft, die von seinen einschüchternden Stein­mauern ausging, konnte kaum klarer sein: denkt daran, wer jetzt euer Herr ist.

Tausend Jahre später wird die Aussage des neuen Monuments über die Macht fast noch untertrieben sein, aber an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Cameron sagte, „Es liegt klar auf der Hand, daß es eine ins Auge fallende neue Gedenkstätte geben sollte, die als Mittelpunkt für das nationale Gedenken an den Holocaust dienen kann. Sie sollte … ein eindrucksvolles Zeugnis davon ablegen, welch große Bedeutung England der Bewahrung des Gedenkens an den Holocaust beimißt.“ Es solle „ein Ort sein, wo die Menschen ihre Reverenz zollen, sich besinnen, nachdenken und Gebete verrichten können.“ 

Diese Ankündigung erfolgte am Ende des vielleicht stärksten Propaganda-Trommelfeuers, das in Friedenszeiten die britische Öffentlichkeit unter Beschuß nahm. Denn in den Tagen vor dem Holo­caust-Gedenktag war es unmöglich, eine Zeitung aufzuschlagen oder das Fernsehen anzuschalten, ohne Holocaust-Gedenken eingetrichtert zu bekommen.

Ab etwa 2017 sollen Generationen von Schulkindern zwecks Indoktrinierung durch die Türen dieses Lernzentrums geschleust werden. Mit Hilfe des modernen Wunders der virtuellen Realität per Kopfhörer wird ihnen ermöglicht, mit totalem 360-Grad-Blickfeld in ein jüdisches Ghetto oder eine deutsche Stadt der 1930er Jahre einzutauchen und aus erster Hand über die Schrecken aufgeklärt zu werden.

Man wird keine Kosten sparen, um Lesungen, Seminare oder Theateraufführungen abzuhalten. Eine Professur wird gestiftet, und es wird Stipendien geben.

Und das kommt keinen Augenblick zu früh – es besteht eine dringender Bedarf hierfür, denn obwohl bereits zig Millionen Pfund für Holocaust-Indoktrinierung ausgegeben werden, trotz Pflichtunterricht an den Schulen, speziellen Schulkursen und endlosen BBC-Dokumentationen, scheint der Anti­semitis­mus in England auf einem Allzeit-Hoch zu sein.

Das könnte etwas mit Israels Greueltaten am Westufer des Jordans zu tun haben, die zum Tod von 2.200 Zivilisten geführt haben  – die Aktion wurde als „Rasenmähen“ bekannt. Seit diesem Zeitpunkt – nahmen die anti­semitischen Vorfälle ständig zu, wie die unermüdlichen Medien die britische Öffent­lich­keit tagtäglich informierten. Kein Tag verging ohne eine neue Schlagzeile darüber.

Dabei besteht durchaus kein Mangel an Holocaust-Denkmälern in England. Vom Lake District bis Cornwall gibt es mehr als 100 Gedenktafeln, Statuen, Gedenkgärten. Da ist das riesige Denkmal im Hyde Park, das 1983 errichtet wurde. Es gibt Kindertransport-Statuen an den Bahnhöfen von Liver­pool Street und Maidenhead.

Aber die Juden der Gedenk-Kommission (Memorial Commission) bestanden darauf, daß mehr getan werden müsse. Und nicht nur das – die Briten müßten beharrlich an die Flecken auf ihrer eigenen Weste erinnert werden.

 „Als in den 1930er Jahren die Zahl der Flüchtlinge aus Deutschland anstieg, wurde ständig darauf gedrungen, die Einwanderung zu beschränken, hauptsächlich wegen der hohen Arbeitslosigkeit. England weigerte sich, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.“ „1937 führten Ausschreitungen in der Region  dazu, daß England die Einwanderung [nach Palästina] drosselte.“ Der Jüdische Premierminister Ian Austin sagte, England hätte mehr tun können. Diese Botschaft ist klar: England muß seinen Anteil an der Schuld am Holocaust auf sich nehmen.

Auch bei den britischen Schulkindern zeigen sich Mängel, sie erreichen nicht das Soll. Unter­suchungen zeigten, daß die Kinder zu wenig Verständnis zeigten. Und der ärgerliche Ton in diesem Bericht ist nicht zu verkennen.

Die Leute müssen begreifen, wer den Holocaust ausführte. Der Holocaust ist nicht das Werk von ein paar wenigen Schlüsselfiguren, sondern erfolgte mit weitverbreiteter Komplizenschaft. Über die Rolle der Täter gibt es schon eingehendes Unterrichtsmaterial, aber die Rolle der Gesellschaft und der Unterstützer ist noch unzureichend beleuchtet.

Und nicht nur britische Schulkinder müssen mehr lernen.

Diese Erziehung richtet sich nicht nur an Kinder im Schulalter. Der Holocaust hätte nicht ausgeführt werden können, ohne die Mitwirkung und die Aktionen einer breiten Basis der Gesellschaft, vor allem der Gruppen der Gesellschaft, von denen man normalerweise erwarten würde, daß sie die Unter­drückten und Entrechteten beschützen und ihnen helfen würden. Daher sollten Schulungen für angehende Polizeioffiziere, Richter, Ärzte, Krankenschwestern und andere öffentliche Dienstleister Lehrstoff über den Holocaust beinhalten. Das würde die Schulungsteilnehmer in die Lage versetzen, die Rolle zu untersuchen, die ihre Berufsgruppe beim Holocaust gespielt hatte und sie dazu anhalten, über ihre berufliche und persönliche Verantwortung in der heutigen Demokratie nachzudenken.

Manchmal versteigt sich das Dokument der Holocaust-Kommission bis zum Wahnwitzigen: Von höchster Wichtigkeit sei, daß kommende Generationen die historischen Tatsachen des Holocaust ver­stehen. Es sei ein so unvorstellbares und bedeutendes Ereignis, daß die Leute immer begreifen müssten, was geschah, warum es geschah, und welche Folgen es für wen hatte. Sie müssten die Ungeheuerlichkeit des Holocaust verstehen. Sie sollten den Holocaust im Zusammenhang mit dem über tausendjährigen Antisemitismus in Europa begreifen.

Wenn also ganz Europa mitgewirkt hat, muß Europa daher den höchsten Preis bezahlen: die vollständige Unter­werfung unter jüdische Interessen. Einwanderung aus der Dritten Welt und den Verlust der kulturellen und politischen Souveränität. Das gleiche gilt für die von Europäern abstam­menden Bevölkerun­gen in Nordamerika, Australien und Neuseeland.

All das wirft natürlich so viele Fragen auf, daß man kaum weiß, wo man anfangen soll. Einer der auffallendsten Aspekte dieses Berichts ist, daß er nicht einmal die Frage stellt, warum einem einzelnen Massaker so viel Aufmerksamkeit zukommen sollte, während andere, die für die Menschen in England von gleichem Interesse sind, keinerlei Beachtung erfahren.

Warum gerade das jüdische Geschick so bevorzugt behandelt werden sollte – diese Frage versucht der Bericht der Holocaust-Kommission nicht einmal zu beantworten.

Bei der Erörterung, wie das neue Denkmal aussehen sollte, debattierte die Kommission lang und breit die wichtige Frage, ob und wie das Schicksal anderer Opfer von NS-Verfolgung zur Darstellung kommen sollte. Die Kommission entschied, daß das Denkmal in seinem Kernbereich dem Schicksal der jüdischen Opfer gewidmet sein müsse, gegen die sich eine entschlossene, systematische und totale Vernichtung richtete, nicht wegen ihres Lebensstils oder ihres Glaubenssystems, sondern aufgrund ihrer Abstammung.

Es wäre jedoch ungerecht gegenüber den anderen Opfern, nicht auch deren tragisches Schicksal zu beleuchten. Unter diesen Opfern waren Angehörige der Roma-Gemeinde, Jehovas Zeugen, politische Dissidenten, Homosexuelle und Menschen mit geistigen und körperlichen Gebrechen… Daher hält es die Kommission für wichtig, daß das neue Denkmal die Verfolgung nichtjüdischer Opfer an­erkennt, jedoch die sechs Millionen ermordete Juden im Mittelpunkt stehen.

Wie ich schon früher geschrieben habe:

Eine nie gestellte Frage ist, warum die Belehrungen über politische Gewalt so selektiv sind. Wäre es für muslimische oder Hindu-Schüler nicht mehr angebracht, daß sie von der Million und mehr Menschen erfahren, die während der Teilung von Indien getötet wurden? Und was ist mit den Armeniern, die (relativ zu ihrer Anzahl) eines der schlimmsten Massaker des 20. Jahrhunderts erlitten haben, verübt durch die Türken, die jetzt selbst eine der größten Einwanderungsgruppen in London stellen, und deren Ersuchen um Aufnahme in die Europäische Union von England unterstützt wird.

Und wenn wir uns mit politischer Gewalt befassen – wie kann man da die Massaker und die kulturelle Vernichtung unerwähnt lassen, die überall der Ausbreitung des Islam folgen, ganz zu schweigen von den jüngsten Massakern an Christen in Pakistan und Nigeria.

Dann muß noch die schwerwiegendste Auslassung von allen genannt werden: die größte Vernichtungskampagne des 20. Jahrhunderts, ausgeführt von den Bolschewisten, wobei zwischen 12 und 14 Millionen durch geplantes Verhungern-Lassen und Liquidationen vernichtet wurden.

Auf jeden Fall war die kommunistische Bedrohung keine geringere Gefahr für die Sicherheit Englands als die durch NS-Deutschland. Die Kommunisten waren über weit längere Zeit ein Feind, sie hatte Atomwaffen, die auf unsere Städte zielten, und ihre Agenten und Sympathisanten waren tief in unsere herrschende Schicht eingedrungen.

Liegt es daran, daß die Juden damals in der sowjetkommunistischen Führung weit überproportional repräsentiert waren, daß dieses Thema heute für den Westen ein solches Tabu darstellt?

Liegt es an der geistigen Verwandtschaft, die unsere kulturmarxistischen Oberherrn für ihre revolutio­nä­ren marxistischen Vorgänger fühlen, daß diese vor Kritik verschont werden müssen?

Die organisierte Finanzmacht und die politische Macht der jüdischen Gemeinde erscheinen doch als der größte bestimmende Faktor, wenn es darum geht, aus welchen Massakern man Lehren aus der Geschichte zieht, und aus welchen nicht.

*    *    *

Die Offenbarungen, wer die reale Macht in England hat, reihen sich derzeit mit solch atemberaubender Geschwindigkeit aneinander, daß man sich kaum noch auf dem laufenden halten kann. Nehmen wir zum Beispiel den unglückseligen Vikar der Anglikanischen Kirche, namens Rev. Stephen Sizer, der gezwungen wurde, sich aufgrund von Beschwerden der Vertreter der britischen Juden (Board of Deputies of British Jews) zu ent­schuldigen, weil er in einer Äußerung bei Facebook die Anschläge des 11. September mit Israel verknüpft hatte. Trotz seiner Entschuldigung haben seine Kirchenoberen in der Kirche von England eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet. Der Rev. Sizer hatte schon einige Auseinandersetzungen mit dem Board of Deputies wegen früherer Bemerkungen über Israel und die Palästinenser.

Der  Abgeordnete der Liberalen Demokraten, David Ward, wurde ebenfalls von seiner Partei gemaß­regelt, weil er per Tweed seine Abscheu darüber äußert hat, daß der israelische Premierminister Netanyahu nach dem Charli-Hebdo-Massaker an dem Pariser Marsch teilgenommen hat. Er schrieb: „Netanyahu beim Pariser Marsch – was!!! Da wird mir übel.“ Dies führte zu einer wütenden Beschwerde des israelischen Botschafters. Ähnliche Beschwerden gab es schon vor zwei Jahren und Ward wurde 2013, nach einer Beschwerde des Board of Deputies, von seiner Partei suspendiert, weil er gesagt hatte, daß die Juden nicht die Lehren aus dem Holocaust begriffen hätten.

Damals schrieb Wart, er sei „traurig, daß die Juden, die während des Holocaust ein unglaubliches Ausmaß an Verfolgung erlitten hatten, innerhalb weniger Jahre nach der Befreiung aus den Todeslagern in dem neuerrichteten Staat  Israel Greueltaten an den Palästinensern begehen konnten und dies weiterhin tagtäglich am Westufer des Jordan und im Gaza-Streifen weiterführten.“

David Aaronovitch von der Times hat eine so entschiedene Haltung zur Redefreiheit, daß er alle, die nicht damit leben wollen, ermuntert, England zu verlassen. Es ist ganz klar, daß seine Religions­genossen vom Board of Deputies das erst noch begreifen müssen. Wenn doch nur der Abgeordnete David Ward und der Rev. Sizer einen so redegewandten und prominenten Sprecher in ihrem Lager hätten. Wenn sie doch nur die Redefreiheit des verstorbenen Rabbi Schneerson genießen würden.

Gleich nach dem Holocaust-Gedenktag kamen die aufwendigen Feiern zum 50. Jahrestag des Todes von Winston Churchill. Das Fernsehprogramm wurde abgeändert um nochmals das damalige gewalti­ge Schauspiel wiederzugeben, wie das Schiff mit Churchills Sarg die Themse hinabfuhr, eskortiert von einer Flottille an Schiffen der Royal Navy.

Diese eindringliche Zurschaustellung – die zur großen Verwunderung der meisten Briten  erfolgte – könnte auf den ersten Blick den Glauben erwecken, daß England zu einem gigantischen Geschichts­themen-Park umgewandelt worden ist, und auch, daß sich daraus der Wille ablesen lasse, unser reiches historisches Erbe zu bewahren. Aber leider wäre dies eine allzu wohlwollende Interpretation.

In einer Zeit, in der die Veränderungen mit einer unglaublichen Geschwindigkeit über uns herein­brechen, haben unsere politischen Herren und Meister beschlossen, daß es gut für uns sei, wenn wir uns an solches Brimborium klammern. Und zwangsläufig wird der Churchill-Mythos in den Dienst Israels gestellt. Premierminister David Cameron verkündete in seiner Rede, die er auf Churchill hielt, mit Entschiedenheit, daß eines von Churchills Verdiensten die Schaffung des Staates Israel war. Es wurde bereits entdeckt, daß Churchill Israels „vergessener Freund“ gewesen war.

Durch genau diese Aushöhlung britischer Institutionen werden wir nämlich umgeformt. Es besteht keine Gefahr, daß Einrichtungen wie die Königliche Familie oder das Militär abgeschafft werden. Sie werden statt dessen im Innen neu ausgerichtet. Der Prinz von Wales sagte, daß er, statt die Kirche von England zu repräsentieren, die verschiedenen Glaubensrichtungen repräsentieren wolle. Heute bringen die Zeitungen bewundernd ein Interview mit der Ehefrau eines hochrangigen Armee­offiziers, dessen „Tapferkeit“ gefeiert werden soll, weil er sich als schwul bekannte.

Auf diese Weise vollzieht sich die Abschaffung unserer überlieferten Gesellschaft.

Un Ethno-État pour les Blancs d’Afrique du Sud

English version here.

Article d’origine publié le 19 février 2015

En 2012, j’ai participé à une manifestation devant le Consulat d’Afrique du Sud de Los Angeles contre le traitement génocidaire infligé aux Blancs en Afrique du Sud. Les articles rendant compte de ces manifestations, qui étaient organisées en même temps dans plusieurs villes, mettaient régulièrement le mot “génocide” entre guillemets, et laissaient entendre que nous étions tous des néo-nazis – une réaction très prévisible de la part des médias respectables de gauche comme de droite, qui n’arrivent pas à croire que les Blancs puissent être victimes de violence raciale.

Si bien que j’ai été agréablement surpris de voir que l’article de Josh Gelernter “La Fin de l’Afrique du Sud” était paru dans National Review.  Rien de ce qu’écrit Gelernter n’étonnerait une personne réaliste sur les questions raciales, et d’ailleurs, Francis Carr Begbie a présenté sur ce blog plusieurs des mêmes arguments en mai 2014, dans son article “Le meurtre des Blancs d’Afrique du Sud passé sous silence.” Le point de vue de Gelernter:

Cela va très mal en Afrique du Sud. Quand le fléau de l’apartheid a volé en éclats en 1994, le pays semblait promis à un bel avenir. Huit ans plus tard, en 2002, 60 pour cent des Sud-Africains disaient que la vie était meilleure sous l’apartheid. Difficile à croire – mais on en était rendu à ce point en 2002. Et maintenant, c’est encore pire.

Quand l’apartheid a pris fin, l’espérance de vie en Afrique du Sud était de 64 ans – la même qu’en Turquie et en Russie. Maintenant, elle est de 56 ans, la même espérance qu’en Somalie. Il y a 132,4 viols par an pour 100 000 habitants, ce qui est de loin le nombre le plus élevé au monde: le Botswana est en deuxième position avec 93, et la Suède en troisième position avec 64 ; aucun autre pays ne dépasse 32.

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