Überlegungen zur Einheirat von Juden in die alteingesessene Elite

 „Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Das war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß dies geschah.
Donald Trump, im Februar 2015.

In der Debatte über die Kandidatur von Donald Trump ist mir nicht entgangen, daß die Sachwalter der Interessen der Weißen dabei als häufigsten Kritik­punkt Trumps enge Verbindungen mit den Juden anführen, insbesondere seine familiären Bande.  Das geschieht mit gutem Grund.

Trumps Tochter Ivanka hat die jüdische Religion angenommen und ist seit 2009 mit einem jüdischen Immo­bilien-Spekulanten, Jared Kushner, verheiratet. Beide Enkelkinder von Donald Trump sind Juden. Als ich mich näher mit der Sache befaßte, schlug mich die Entdeckung in Bann, daß Ivanka schon früher zwei länger­währen­de Beziehungen mit Juden hatte, nämlich mit  Greg Hirsch und James Gubelmann. Außerdem ist Ivankas sehr enge Freundschaft mit Chelsea Clinton bemerkenswert, einem weiteren Sprößling der amerikanischen Macht­elite, die 2010 den jüdischen Finanzier Marc Mezvinsky heiratete. Die Situation der Trumps und der Clintons ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die jahrhundertealte Anwendung der jüdischen Strategie, in die alteingesessene Elite einzuheiraten. Dieses Phänomen verdient es daher, einmal näher unter die Lupe genommen zu werden.

Die jüdische Einheirat in nicht-jüdische Machteliten ist ein wichtiger, aber zu wenig untersuchter Aspekt der jüdischen Strategien zur Erhaltung und Ausweitung ihres Einflusses. Auf den ersten Blick erscheint das natürlich paradox. Ein wesentlicher Zug der Evolutionsstrategie der Juden als Gruppe ist darauf gerichtet, ihren Genpool abzusondern und eine größere Beimischung aus den umgebenden Gruppen zu verhindern. Das Judentum zeigt in seiner Geschichte eine Fülle sozialer und kultureller Kontrollmechanismen, um den Kontakt mit Nichtjuden zu minimieren, und verhindert damit weitgehend einen Gen-Zufluß. Außerdem werden im Judentum Konvertiten in einer Weise abgeschreckt und verachtet, für die es keine Parallele in irgend einer anderen Religion gibt. Trotzdem ist eine Konversion und ein Zufluß zulässig und wird sogar eifrig angestrebt, sofern, wie Kevin MacDonald in „Der jüdische Sonderweg. Der Judaismus als Evolutionäre Gruppenstrategie“ (engl. Original A People That Shall Dwell Alone , 2002, im Folgenden PTSDA ) schreibt, ein solcher Gen-Zufluß von geringem Ausmaß blieb und einen signifikanten Netto-Nutzen für die Gruppe bot. In vergleichbarer Weise zeigt sich auch am entgegengesetzten Pol der jüdischen Ghetto-Strategie, daß die Kontrolle alles andere als undurchlässig war: diejenigen jüdischen Abtrünnigen, die am aufrichtigsten das Christentum annahmen, waren überwiegend arm und unbedeutend, und ihre Gemeinde trauerte ihnen im wesentlichen kaum nach. Der eugenische Nutzen, eine solchen Strategie zu verfolgen, ist offensichtlich.

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Selbst in alten Zeiten gibt es Belege, daß „gewisse nichtjüdische Gene wegen ihrer Fähigkeit, sich Ressourcen zu verschaffen, von den jüdischen Gemeinden ausgesucht wurden“ (PTSDA, S. 41). Indem die Reichen und Mächtigen für Mischehen angepeilt wurden, konnten Juden unmittelbar bedeutende materielle Hilfsmittel erlangen, eine Verbesserung ihres Sozialstatus, und nützliches Genmaterial. Auch wenn sie zahlenmäßig gering waren, so waren die alten Konvertiten und ihre mehr gefeierten modernen Entsprechungen unverhältnismäßig intelligent und erfolgreich. MacDonald schreibt,

„Es ist durchaus denkbar, dass selbst diese verhältnismäßig geringe Vermischung mit ihren Gastvölkern für eine Gruppe, die sich einer Strategie bedient, adaptiven Charakter tragen könnte, weil sich mit ihr die Möglichkeit böte, von neuen genetischen Kombinationen zu profitieren.… Für die Stichhaltigkeit dieser These spricht, dass der jüdische Proselytismus … nur in sehr beschränktem Umfang betrieben wurde – überall fast ausschliesslich wohlhabende, intelligente und talentierte Personen umwarb.… Wir verfügen über geradezu überwältigende Beweise dafür, dass die jüdischen Gemeinden… zielbewußt auf die Schaffung einer Elite hinarbeiteten, die sich durch Intelligenz sowie durch ein hohes Ausmaß an Kontrolle über Ressourcen auszeichnete. (Sonderweg, S. 108 f.) [1]

Princeton University Press veröffentlichte 2015 Todd Endelmans Buch Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History. (Verlassen der Herde: Glaubensübertritt und radikale Assimilation in der modernen jüdischen Geschichte). Endelmans Werk gibt vor, Phänomene wie Mischehen und Glaubensübertritt zu untersuchen, unterläßt es aber – in für die etablierte jüdische Gelehrtenwelt typischer Weise – sich tatsächlich mit jenen Aspekten zu befassen, welche die jüdische Kultur in weniger günstigem Licht erscheinen lassen, vor allem was die Wesensart der Mischehen mit der Elite betrifft. Sein Buch bietet jedoch ein paar nützliche Einzelheiten, die MacDonalds Beobachtungen untermauern. Diejenigen Juden, die in den nicht-jüdischen Genpool überwechsel­ten, waren tatsächlich, laut Endelman, „Schwindler, Alkoholiker, Huren, Schlemiehls, Pechvögel, Blindgänger und Taugenichtse“, mit niedrigem sozialen, kulturellen und sogar moralischem Niveau. [2] Im Gegensatz dazu entstammten die Nicht­juden, die in der jüdische Herde willkommen geheißen wurden, den allerhöchsten Sozial­schichten, und es ist bemerkenswert, wie langfristig  und durchgeplant die Bemühungen waren, junge Fürsten, Gutsbesitzer oder Industriellen-Erben zu verlocken, eine jüdische Frau zu nehmen. Endelman erwähnt statistische Daten von Berlin aus dem Zeitraum 1770- 1826, die darauf hindeuten, daß die Elite der Berliner Juden die Taufe als langfristige Strategie benutzte, damit ihre Töchter für eine eventuelle Mischehe in Frage kamen. [3]

Für jüdische Versuche, in die nicht-jüdische Elite einzuheiraten, stellten die religiösen Gesichtspunkte der Ehe natürlich das bedeutendste Hindernis dar, wie auch das Erfordernis, daß Juden zum Christentum konvertieren mußten, um einen christlichen Ehepartner heiraten zu können. Diese Barriere schwächte sich erst im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert ab, ausgehend von den deutschsprechenden Ländern, wo einige der oben erwähnten jüdischen Familien begannen, ihre Töchter taufen zu lassen, im Rahmen einer Langzeit-Strategie der Einheirat in die preußische Elite, die Junker. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gerieten viele Junker in eine schwierige Finanzlage, was zu einem Großteil auf  jüdischer Ausplünderung beruhte. Im gleichen Zeitraum sehen wir, wie der Reichtum jüdischer Bankiers rasant zunimmt.  Deborah Hertz schreibt in „Jewish High Society in Old Regime Berlin“, daß diskrete private Kredite an diejenigen, die sich hohe Zinsraten leisten konnten, ein Weg waren, mittels dem die jüdischen Bankiers den Reichtum vergrößerten, den sie während des Siebenjährigen Krieges erworben hatten.“ [4]

Verschuldete Adlige begannen, die Häuser ihrer jüdischen Kreditoren aufzusuchen, entweder um Zahlungen zu leisten oder um eine Kreditausweitung zu erbitten. Das war die Ausgangslage, als die Fraternisierung zwischen dem preußischen Adel und den Töchtern der jüdischen Elite begann. Es gibt sogar einige Anhaltspunkte, daß die Adligen über ihre Schulden massiv gedrängt wurden, eine jüdische Ehefrau zu nehmen, um erträglichere Kredit­bedingungen zu erlangen. Zum Beispiel erörtert Hanna Ahrendt, daß Mischehen zwischen dem preußischen Adel und jüdischen Frauen schlichtweg „eine Fortsetzung des Gläubiger-Schuldner- Verhältnisses der früheren Jahre war. [5] Diese Form des Kontakts entwickelte sich schließlich in die „Salon-Kultur“, bei der jüdische Finanz­magnaten als Gastgeber Soirées veranstalteten, mit dem konkreten Ziel, die Verbindung des preußischen Adels mit ausgewählten Jüdinnen zu fördern. [6]

Die Zivilehe wurde in Preußen erst 1874 eingeführt. Bis dahin gab es eine beträchtliche Zahl vorgetäuschter Übertritte [zum christlichen Glauben], die eine Mischheirat erleichterten, die aber nicht die Tatsache verschleiern konnten, daß die jüdischen Ehefrauen der preußischen Adligen ihren jüdischen Lebensstil weiterhin fortführten. Hertz beschreibt die jüdischen Familien als „sozial opportunistische“ Strategen, die von Karrierehunger besessen waren und die höheren Stellungen anstrebten, die von Christen besetzt waren.“ [7]  Die große Mehrheit der jüdischen Frauen, die in den Landadel der Junker einheirateten, genossen viele der sozialen Vorteile, die mit ihrem neuen Status in der nicht-jüdischen Gesellschaft verbunden waren, hielten aber „enge Bande zu Freunden und Verwandten aufrecht, die Juden geblieben waren.“ [8] Die Welle jüdischer Einheiraten in die preußische Elite ebbte erst gegen 1813 ab, als sich in der preußischen Gesellschaft als Reaktion gegen diese Einmengung eine Reihe „anti-semitischer“ Salons etablierte. [9] Viele der Salon-Damen wurden von den Angehörigen der Elite, die sich über das jüdische Eindringen ärgerten, mit vernichtender Verachtung behandelt. Zum Beispiel bezeichnete einmal der preußische Philosoph und Diplomat Wilhelm von Humboldt den Salon-Star Rahel Levin als „Monster“. Als Levin den zur Auslese der preußischen Elite gehörenden Karl August Varnhagen von Ense heiratete, fragte Humboldt einen Freund, ob es „irgend etwas gäbe, was ein Jude nicht erlangen könne‘“[10]

 

Ritterschaft im judaisierten England: Das Kindermädchen zeigt Sir Roger de Coverley seinen Erben: „Sir Roger, ist er nicht ganz nach seiner Mutter geraten?“

 

Obgleich die Salons von Preußen und Paris die Ausbreitung und Vertiefung des jüdischen Einflusses erleich­terten, war im 19. Jahrhundert keine einheimische Elite dem jüdischen Ansturm so stark ausgesetzt wie die britische Aristokratie. 1936 veröffentlichte in England Arnold Leese, ein ehemaliger Tierarzt und Führer einer kleinen faschistischen Gruppierung, ein Pamphlet mit dem Titel „Unsere jüdische Aristokratie – eine Enthüllung“ (Our Jewish Aristocracy: A Revelation). Zu Beginn der Veröffentlichung schrieb Leese, er wolle seinen britischen Landsleuten klarmachen, daß „ihre Rasse verdrängt und ersetzt werde, ohne daß dies jemandem auffalle“. Im Vergleich zu unserer heutigen Situation konnte sich Leese überhaupt nicht vorstellen, wie eine wirkliche Verdrängung und Ersetzung aussieht. Leese gelang es auf jeden Fall, eine wertvolle, wenngleich unvollständige Untersuchung zu erstellen, die überzeugend die Behauptung belegte, daß die britische Elite durch jüdische Gene allmählich verdrängt und ersetzt wurde. Meine sorgfältige Überprüfung seiner langen Liste britischer Adligen mit jüdischen Ahnen deutet darauf hin, daß Leese eine Handvoll Fehler beging, daß aber die Mehrzahl der auf seiner Liste Aufgeführten tatsächliche jüdische Bluts- oder Heiratsverbindungen haben.

In seinem klassischen Werk von 1922, „The Jews“ schrieb Hilaire Belloc, daß die jüdische Einheirat in die britische Elite sogar raffinierter und tiefgreifender war, als die jüdische Übernahme von Schlüssel­stellungen in den staatlichen Institutionen. Belloc stellt fest:

„Es erfolgten massenweise Heiraten der einstmals führenden aristo­kratischen Familien des Landes mit Juden, die durch Handel zu Vermögen gekommen waren. Nachdem diese Praxis über zwei Genera­tionen angedauert hatte, waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts beim maßgeblichen englischen Landadel diejenigen Familien die Ausnahme, in deren Adern kein jüdisches Blut floß. Bei fast allen war die Vermischung mehr oder weniger ausgeprägt, bei manchen so stark, daß zwar der Name noch englisch war, und die Traditionen noch die eines rein englischen Geschlechts mit altem Stammbaum waren, daß aber das physische Erscheinungsbild und der Charakter völlig jüdisch waren und die Mitglieder der Familie stets als Juden angesehen wurden, wann immer sie in Länder reisten, wo der Adel diese Beimischung noch nicht erlitten oder genossen hatte.“ (S. 223 übersetzt).

Die zwei Hauptgründe für das tiefere Eindringen der Juden in die britische Aristokratie waren die frühere Einführung der Zivilehe und die Aufnahme von Juden in den erblichen Adel als ebenbürtig mit der alt­eingesessenen Elite. Das begann 1884 mit Nathan Mayer Rothschild. Endelman schreibt, daß in England „die Heirat ohne religiöse Zeremonie 1837 legal wurde, und 1839 heiratete Hannah de Rothschild (1815–1864), die Tochter des Gründers des englischen Zweiges der Bankiersdynastie, Henry FitzRoy, den jüngeren Sohn des zweiten Lord Southampton in St. George’s, am Hanover Square, ohne zuvor zum Christentum zu konvertieren. [11] Obwohl romantische Geschichtsüberlieferungen die Heirat als Liebesheirat von zwei Personen darstellen, deren Familien gegen die Verbindung  waren, legt die nachfolgende Verbreitung und das Ausmaß der Einheirat in den Peersstand nahe, daß die Rothschilds und ihre weitere anglo-jüdische Vetternschaft auf diese Entwicklung sehr erpicht waren. Tatsächlich nahm die jüdische Einheirat in die britische Aristokratie ein derartiges  Ausmaß an, daß L. G.  Pine, der Herausgeber des Adelsverzeichnisses Burke’s Peerage von 1949–1959, sich im Jahr 1956 veranlaßt sah, zu schreiben: „die Juden haben sich so eng mit dem Stand der britischen Peers verbunden, daß wahrscheinlich keine der beiden Gruppen einen Verlust erleiden kann, ohne daß davon auch die jeweils andere in Mitleidenschaft gezogen wird.“

Pines scharfsinniger Kommentar hält einer näheren Untersuchung stand, denn er trifft den Kern der jüdischen Mischehen mit den einheimischen Eliten. Geschichtlich gesehen waren die Juden ständig bemüht, sich entweder Stellungen der Elite zu verschaffen, oder eine Position, die sie zwischen die Elite und die große Masse der Bevölkerung stellte. Die Juden habe diese machtvollen und einflußreichen Stellung angestrebt, um ihre Ziele und Interessen zu verfolgen – Ziele und Interessen, die sehr oft nicht im Einklang mit den Interessen der einheimi­schen Bevölkerung standen. Dieser Interessenkonflikt ist die grundlegende Ursache dessen, was als „Antisemi­tis­mus“ bezeichnet wird, und eine der Hauptstrategien, die die Juden gegen „Antisemitismus“ anwenden, ist die Verheimlichung. Zu den Geheimhaltungsstrategien gehören unechte Konversion zum Christentum und das Eliminieren von Merkmalen im Erscheinungsbild, die Feindschaft hervorrufen. Die These lautet hier also, daß jüdische Einheirat in die einheimischen Elite teilweise als ein außergewöhnliches Beispiel jüdischer Tarnung gesehen werden sollte. Gibt es für eine fremde Elite, die machtvolle Positionen in der Gesellschaft einnehmen will, eine bessere Vorgehensweise, als dabei den Eindruck zu erwecken, daß die fremde Elite nichts anderes als die traditionelle, einheimische Elite ist? Diese Strategie der Vermischung mit den einheimischen Eliten und der engen Verknüpfung mit deren  Interessen bewirkt auch einen größeren Abstand zwischen der einheimi­schen Elite und dem Volk, das diese führt. Wie schon Pine andeutet, kann die einheimische Elite nicht mehr im Namen des Volkes und gegen fremde Einflüsse handeln, weil durch die Mischehen sichergestellt ist, daß jede Schädigung der Juden tatsächlich auch die Gegenseite beträfe.

Die Mischehen von Trump und Clinton sollten als Teil dieser umfassenderen Strategie zur verborgenen Ent­faltung von Macht und Einfluß gesehen werden,  indem das Bild der Juden an der Spitze unserer Gesellschaft „normalisiert“ oder unscharf gemacht wird. Außerdem „immunisiert“ sich das Judentum gegen die Gefahr einer Reaktion der finanziell und politisch Mächtigen, indem es ein bißchen der „besten“ Gene oder Persön­lichkeiten aufnimmt  – so, wie man sich zur Immunisierung gegen eine Krankheit selbst kleine Mengen Mikroben injiziert.

Um es deutlich zu sagen: es geht hier nicht um die Bestätigung, daß Mischehen heutzutage noch immer unab­ding­bar für die Ausweitung von jüdischer Macht und jüdischem Einfluß sind – auch wenn sie dazu hilfreich sind. Daß es in der Gegenwart weiterhin Mischehen gibt, ist zum Teil nur ein Symptom der überalterten, dekadenten und zunehmend fremden Wesensart unserer derzeitigen Eliten. Unsere kranke Gesellschaft hat eine Elite, die sich aus Medientypen, Heuschrecken-Unternehmern und opportunistischen Politikern zusammensetzt. Und wenn eine Gesellschaft die Spitzen­positionen von Macht und Einfluß an diejenigen vergibt, die zwar im Geld schwimmen,  aber moralisch und ideologisch Bankrotteure sind, dann wird nicht die Crème de la Crème nach oben kommen, sondern der Abschaum.

Juden müssen keinen kulturellen Rubicon mehr überschreiten, um in eine extravagante einheimische Elite einzudringen. Sie nehmen bereits die gleiche fragwürdige Stellung ein. In „Diversity in the Power Elite: How It Happened, Why It Matters“ (Vielfalt in der Machtelite: Wie sie erfolgte, und warum ihr Bedeutung zukommt)  (2006) konstatieren G. William Domhoff und Richard Zweigenhaft: „Juden sind überall in der Unternehmens­elite überrepräsentiert.  Juden sind jetzt auch sowohl im Senat wie auch im Unter­haus überrepräsentiert.“ [12] Die Notwendigkeit für Salons besteht seit langem nicht mehr. Die verkomme­nen Eliten, sowohl die fremde wie auch die einheimische, können in ihren Konferenzräumen und bei politischen Veranstaltungen die Köpfe zusammenstecken, ihr Schicksal und ihre Interessen sind miteinander verwoben.  Chelsea Clinton und Marc Mezvinsky, der Sohn eines Kongreßabgeordneten für Iowa und einer  Kongreß­abgeordneten für Philadelphia, trafen sich 1993 bei einer politischen Klausurtagung der Demokraten im Hilton Head in South Carolina. Ivanka Trump traf Jared Kushner in einem stark jüdisch geprägten sozialen Umfeld, das sich um die Spitzen­unternehmen der Immobilienbranche gebildet hat. Sie bewegen sich in den gleichen Kreisen.

Vor einigen Wochen wurde ich in einem Gespräch mit einem langjährigen Streiter für die weiße Sache gefragt, wie ich die europäischen Monarchien und ihre Zukunft einschätze. Ich erwiderte, daß es trotz meinem immer noch großen Respekt für jahrhundertealte Traditionen an der Zeit sei, die hinfälligen alten Eliten hinwegzufegen. Angesichts der Invasion fremder Völker, die sich in Europa vollzieht, werden die verbliebenen Aristokratien ohnehin nicht mehr lange überleben. Die Eindringlinge werden weder die Geschichte, noch die Traditionen oder Autorität von Leuten respektieren,  die nur Relikte vergangener europäischer Herrlichkeit sind. Die von Inzucht geprägten, quasi-jüdischen Bewohner der großen Herrensitze Europas können die Tore ihrer Paläste und Residenzen verschließen, aber wenn es hart auf hart geht, werden die Verwüstungen des Rassenkonflikts sie nicht mehr als die schlichtesten Mitglieder der Gesellschaft verschonen. Wir brauchen auch nicht das Hinscheiden dieser Leute und ihren Sturz von den Höhen der Macht betrauern. Diese alten Eliten hatten Jahrhunderte, um zu beweisen,  daß sie ihre Stellung verdienen, indem sie dem Volk dienen und sich um das materielle Wohlergehen der Gemeinschaft kümmern. Sie haben immer wieder versagt. Ihre Nachfolger auf wirtschaftlichem und politischen Gebiet versagen noch schneller und umfassender.

Wenn man die Verfechter des Wohls der Weißen als elitär bezeichnet, weil sie das Schlagwort „alle Menschen sind gleich“ zurückweisen, muß man zugleich betonen, daß dies in keiner Weise eine Billigung oder Unterstützung der gegenwärtigen Elite darstellt, oder eine Billigung der Kriterien, aus denen diese Leute ihren Elite-Status ableiten. Ganz im Gegenteil. Wir sind also gleichermaßen elitär und Gegner der Elite. In gleicher Weise anerkennen wir den Einfluß der Gene und der Vererbung auf die Persönlichkeit, das  Verhalten und die Begabung, weisen aber die Vorstellung zurück, daß Vererbung alleine als Qualifikation für die Macht eines Einzelnen oder einer Familie ausreicht. In der Natur gibt es keine erblichen Eliten. Ein Löwe mag ein Rudel beherrschen, aber bei keinem seiner Jungen, so fähig es auch sein mag, hat das Schicksal vorherbestimmt, daß es seinen Platz einnehmen wird. In der langen Geschichte der europäischen Monarchien setzt das Schicksal nur alle hundert Jahre einem Genie die Krone auf das Haupt. Ansonsten erduldete Europa Ungemach durch Despoten, und durch mittelmäßige, ungeeignete, schwache, feige oder korrupte Herrscher.

Eine der großen Lügen, die den Massen eingeimpft wird, besagt, daß wir jetzt in einem Zeitalter der Merito­kratie, eines Verdienstadels, leben, das jedem, der nur genügend „talentiert“ ist, Zugang zur Elite verschafft. Diese Lüge hält einer näheren Betrachtung nicht stand. Selbst wenn man der Auffassung ist, daß eine erfolgreiche Bewerbung bei einer „meritokratischen“ Einrichtung wie einer Elite-Universität letztendlich den Zugang zu einem höheren Elite-Status verschaffen kann, wird man mit Phänomenen wie der jüdischen Über­repräsentation an Elite-Universitäten konfrontiert. Die Tatsache bleibt bestehen, daß wir in einer mängel­behafteten „erblichen Meritokratie“ leben, wie es ein Artikel von The Economist im Januar 2015 beschrieb. Unsere modernen Eliten stellen eine erbliche Meritokratie dar und nutzen in ganz ähnlicher Weise soziale und ethnische Netzwerke aus, wie seinerzeit die erblichen Adelsdynastien. Torwächter kontrollieren den Zugang zu den Elite-Universitäten, den Elite-Stellungen in den Medien und der gesellschaftlichen Elite. Wie bereits festgestellt wurde, sind Juden bei all diesen Erscheinungen elitärer Macht und Einfluß überrepräsentiert. Die Meritokratie ist – wie die moderne Demokratie – eine Illusion.

Diese Ausführungen sollen in erster Linie dazu dienen, daß wir nicht von „unserer“ Elite – als einem Gegenpol zur jüdischen Elite sprechen. Wenn in Amerika noch irgend etwas existiert, was der alten WASP-Elite ähnelt, dann ist es entweder dem Tode geweiht, korrumpiert, oder rettungslos verloren. Wir dürfen die Rettung für unseren Menschenschlag nicht davon erwarten, daß wir eine Gruppe unterstützen, die schon etwas Reichtum und Macht besitzt, und die wir für nichtjüdisch halten. Wie oben erörtert wurde, sind die Interessen und Blutsbande jeder dieser Gruppen so stark vermischt, daß ein Niedergang der jüdischen Macht auch ihren eigenen Niedergang bedeutet. „Unsere“ Elite ist in Wirklichkeit in keiner Weise die „unsrige“. Es gibt schlichtweg nur eine Elite, und die ist stark jüdisch, und  wir stehen in ideologischer, materieller und geistiger Opposition zu ihr.

Wie sehr sollten wir also von Donald Trump begeistert sein? Trump ist mit all seinem Gepolter ein Geschöpf und ein  Produkt der spießbürgerlichen Revolution und ihrer materialistischen liberalen Ideologie. Wir werden von der Einbildung verlockt und getäuscht, daß Trump „ein Mann des Volkes“ sei. Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß er eine pragmatische, und in erster Linie wirtschaftlich orientierte Persönlichkeit ist, der einen Sozialvertrag auf der Grundlage persönlicher Annehmlichkeiten und materiellen Interessen sucht. Ich sehe in seinem Geschäftsgebaren und seiner politischen Vergangenheit nur “ jüdischen Geist  in Reinkultur“ [ein Zitat von Werner Sombart,  A. d. Ü.]. In seinem Familienstammbaum sehe ich jüdisches Blut eingesickert. Die Zukunft wird zeigen, wieviel seine Parole „die Aufmerksamkeit auf die Einwanderungsfrage zu lenken“ bringt. Die Zeit wird auch zeigen, ob er, wenn er in das Weiße Haus kommt, irgend etwas unternehmen wird, um den Niedergang des Weißen Amerika umzukehren.

Ich würde mich freuen, wenn ich mich irren würde.

Die deutsche Ausgabe von Prof. MacDonalds A People That Shall Dwell Alone erschien 2012 bei libergraphix unter dem Titel „Der jüdische Sonderweg. Der Judaismus als Evolutionäre Gruppenstrategie?“siehe

http://www.label33.de/Kevin-B-MacDonald-Der-Juedische-Sonderweg-Der-Judaismus-als-evolutionaere-Gruppenstrategie

Deutsche Ausgabe von Hilaire Belloc, The Jews:  Die Juden. 1927 (dt. Erstauflage); Verlag Josef Kösel & Friedrich Pustet S.154 f. – Kann vom Internet heruntergeladen werden.

Die Fußnoten beziehen sich, sofern nicht anders angegeben auf die engl. Originalausgaben [Anm. d. Ü.]

[1] Ein kürzlich erschienener Artikel stellt fest, daß dieser Vorgang in der Natur recht verbreitet ist und durchaus auch beim Menschen erfolgt sein kann. Der Fachausdruck für die Verbreitung günstiger Gene von einer Population zur anderen ist „adaptive Introgression.“ Es ist die These aufgestellt worden, daß die menschlichen Populationen, die sich in Eurasien niederließen, von den Neanderthalern und anderen Gruppen ein paar Prozent günstige Gene – „gratis“ erworben haben, die sich dann schnell verbreitet haben. Der gleiche Vorgang könnte sich mit jüdischen Populationen in Europa abgespielt haben, und damit für den höheren IQ der Aschkenasi-Juden im Vergleich zu anderen jüdischen Gruppen, vor allem Juden aus Nahost, verantwortlich sein.

Adaption durch den Erwerb neuer Mutationen ist im Allgemeinen ein langsamer Prozeß: es ist selten, daß günstige Allele auftreten, und diese gehen oft zufällig wieder verloren, wenn sie erstmals in einem einzigen Individuum oder bei sehr wenigen Individuen auftreten. Wenn dagegen günstige Allele in einer Gruppe vorkommen, können sie sich durch Genfluß relativ schnell auf andere Gruppen ausbreiten. Dieser Vorgang, „adaptive Introgression“ genannt, ist bei Bakterien und Pflanzen gut dokumentiert, und in einigen Fällen auch bei Tieren beschrieben. Er wurde aber bisher nicht als wichtiger Faktor bei der menschlichen Adaption in Erwägung gezogen. Man kann jedoch annehmen, daß die Neanderthaler und die Denisova-Menschen, die Hunderttausende Jahre lang in Europa und Asien lebten, Allele hatten, die für die Bedingungen, unter denen sie lebten, günstig waren. Die modernen Menschen, die sich von Afrika über Eurasien ausbreiteten, konnten dann durch Genfluß diese Allele mit der Häufigkeit von ein paar Prozent „gratis“ erwerben, und so bewirken, daß sie nicht verloren gingen, und daß die Evolution an ihnen eine positive Auslese vornehmen konnte. (Svante Pääbo, “The diverse origins of the human gene pool,” Nature Reviews—Genetics 16 (June, 2015), 313–314.

http://www.eva.mpg.de/fileadmin/content_files/staff/paabo/pdf/Paabo_Diverse_NatRevGen_2015.pdf

Es geht vor allem um Gene des Immunsystems  -dazu auf deutsch siehe

http://scimondo.de/6452/mit-neandertalergenen-zu-einem-starken-angeborenen-immunsystem/

[Anm. d. Ü.]

[2] T. Endelman, Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History (Princeton University Press, 2015), 77.

[3] Ibid, 79.

[4] D. Hertz, Jewish High Society in Old Regime Berlin (Syracuse University Press, 2005), 214.

[5] Ibid, 215.

[6] Ibid, 207.

[7] Ibid, 210.

[8] Ibid.

[9] Ibid, 258.

[10] Ibid.

[11] Endelman, Leaving the Fold, 79.

[12] G. W. Domhoff & R. Zweigenhaft, Diversity in the Power Elite: How It Happened, Why It Matters (Rowman and Littlefield, 2006), 38.

Prof. Revilo P. Oliver: die Britische Aristokratie verheiratete sich gegen Ende des 19.Jahrhunderts mit deutsch-jüdischen Bankiers, um ihr Vermögen zu schützen, die jüdischen Bankiers waren in der City of Londen im 19. Jahrhundert ebenso dominant wie sie es heute sind.

Betrachtet man den Stammbaum des ehemaligen Britischen Premierministers David Cameron, findet man sowohl aristokratische Typen, wie auch jüdische Finanziers:

https://en.wikipedia.org/wiki/Family_of_David_Cameron#Finance

„Sein Ururgroßvater  Emile Levita, ein deutsch-jüdischer Finanzier, der 1871 die britische Staatsbürgerschaft erhielt, war Direktor der Chartered Bank of India, Australia and China die 1969 zur Standard Chartered Bank wurde. Einer von Emiles Söhnen, Arthur Levita, war ebenfalls ein Börsenmakler. Er heiratete eine Cousine der königlichen Familie, Steffie Cooper. Sir Ewen Cameron, ein weiterer Ururgroßvater war Londoner Vorsitzender der Hong Kong and Shanghai Bank. Er spielte im Russisch-Japanischen Krieg eine Schlüsselrolle bei der Vergabe von Krediten an Japan durch die Rothschild-Familie.

In den Kommentaren zu dem Artikel bringt Andrew Joyce folgende Einwendung gegen die Behauptung “Juden konnten die Jahrhunderte nur durch den ihnen entgegengebrachten Haß überstehen“ :

Andrew Joyce: Das ist eine der Standard-Lügen ihrer Geschichtsüberlieferung. Juden konnten ihre Existenz aufgrund IHRES Hasses UNS gegenüber bewahren, und den Vorgaben ihrer Religion und Kultur, deren  Prinzipien auf eine Absonderung von uns hinauslaufen. Um die Frage zu beantworten: Juden infiltrieren unsere Kultur und Religion, es sind unsere Top-Zehner, die für jüdische Interessen eingespannt werden, nicht umgekehrt. „Liebe“ mag die weniger gefestigten Juden herauslösen, aber der Kern bleibt fest und feindlich. Wir, die rassisch bewußten Weißen, sind meines Wissens niemals erfolgreich in diesen Kernbereich der  jüdischen Elite eingedrungen. Unsere Eliten wurden geschwächt, und ihre gestärkt. .

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1 Comment to "Überlegungen zur Einheirat von Juden in die alteingesessene Elite"

  1. R.'s Gravatar R.
    February 21, 2017 - 11:43 am | Permalink

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