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Ben Zygier and Israeli’s Abuse of Australian Passports

 

Ben Zygier

Ben Zygier

A fascinating article recently appeared in the Fairfax newspapers in Australia concerning the late Melbourne-born Mossad agent Ben Zygier. The result of a joint investigation by Fairfax in Australia and Germany’s Der Spiegel magazine, the article, entitled “The life and death of Prisoner X,” outlines the sequence of events which led to Zygier’s arrest, imprisonment, and ultimate suicide in an Israeli prison. In the words of the author, Jason Koutsoukis, Ben Zygier “was responsible for one of the most serious security breaches in Israeli history, a breach that led directly to the imprisonment of two of Israel’s most prized Lebanese informants.” While an interesting story in its own right, the Zygier case also highlights the perils of allowing Australian Jews to have joint Australian-Israeli citizenship: in particular, it reveals how the Mossad deliberately recruit these dual nationals to use their Australian passports as cover for their operations – including for assassinations.

The general tone of the article is sympathetic to Zygier, whose story is described as “the tragic downfall of a passionate Zionist, a young man who aspired to a life of heroism, and yet, in the wake of his own shortcomings, willingly gave away such sensitive information to the enemy that it represents one of the most serious security breaches in Israel’s 65-year history.” It is quite bizarre that an Israeli spy, who betrayed his Australian nationality by using his Australian passport to conduct intelligence operations for another country, is described in an Australian newspaper as someone whose downfall was “tragic.” Zygier was a shameless traitor to the land of his birth, and one can only conclude that his ultimate downfall, rather than being “tragic,” was entirely appropriate.

Ben Zygier was born in 1976 in Melbourne to a wealthy Jewish family. His father owned a food manufacturing business and became a leading figure in Melbourne’s Jewish community, serving as Chief Executive of the Jewish Community Council of Victoria. Educated at Jewish Schools, Zygier quickly became a passionate Zionist and joined the Zionist youth movement Hashomer Hatzair. After beginning a law degree at Monash University, he deferred his studies to move to Israel. He ended up living at the Kibbutz Gazit close to Israel’s border with Lebanon. There he met up with fellow Australian Jew Daniel Leiton and the two became friends. Koutsoukis notes that “Leiton recalls first meeting Zygier in the late ‘80s in Melbourne. Even then, he says, the two teenagers shared a passionate belief in Zionism, with Zygier already making it clear he would make Aliyah, the act of immigration for diaspora Jews to the land of Israel.”  Another friend of Zygier, Lior Brand, described him as “obviously clever, and ready to defend Israel against its enemies, no matter what the cost.” Read more

Weiße Männer: Zeit zur Trennung

secession

Übersetzt von Tobias Schmidt

Ich habe den Eindruck, dass die Mainstream-Medien mit der Wahl Obamas sich im Glanz des multikulturellen Himmels sonnen. Es gab kaum eine Kommentierung der Rassenstruktur der Resultate und was sie für eine kommende schwierige Zeit für die Republikaner bedeuteten (bei TOO sind wir an der Sache dran). Diesmal hört man ringsum nichts als eine Kommentierung darüber, wie die Republikaner dem Tode geweiht sind, sollten sie nicht den Hispanics („Hispander“, wie es bei VDARE heißt) zu Willen sein.

Die rassischen Bruchlinien sind offensichtlicher als je zuvor. In 2008 hingegen lautete die offizielle Version, dass 58% der Weißen republikanisch gewählt hätten. Dieses Jahr, entsprechend der CNN-Wählerbefragungsdaten, spaltete es sich 59% zu 39% auf. Natürlich umfasst die weiße Bevölkerung Juden und Personen aus dem Mittleren Osten, die als Weiße klassifiziert werden, die jedoch nicht wie andere Weiße wählen und sich nicht mit der traditionellen Bevölkerung und Kultur Amerikas identifizieren. (70% der Juden votierten für Obama, weniger als die 80%  in 2008, vielleicht weil Obama nicht sofort auf Israels Geheiß den Iran bombardiert hat. Als eine kritische Komponente der neuen feindseligen Elite sind jüdische Wähler überwiegend durch ihre Identifikation mit der antiweißen Koalition der Demokratischen Partei motiviert, in der Annahme (richtigerweise), dass die Unterstützung Israels hinlänglich überparteilich ist, um den Sieg davon zu tragen.) Wie gewöhnlich setzte sich der Rückgang des Anteils der Weißen am Wahlvolk fort: von 74% auf 72%. Und, wie gewohnt, erhielt die Republikanische Partei mehr als 90% ihrer Stimmen von Weißen.

Nichtweiße votierten ganz überwiegend für Obama – 80% im Durchschnitt. Asiaten sind in ihrem Stimmverhalten so geworden, wie die Juden – nicht so sehr auf ihre ökonomische Position fokussiert, als auf ihre Identifikation mit Nichtweißen. In der Tat wählte ein höherer Prozentsatz an Asiaten (73%) Obama, als es die Latinos (71%) und die Juden (70%) taten.

Weiße beiderlei Geschlechtes wählten republikanisch, wohingegen nur 35% der weißen Männer und nur 42% der weißen Frauen demokratisch wählten. Auch die Weißen der jüngsten Alterskategorie (18-29 Jahre) – diejenigen, die durch Sumner Redstones MTV und durch das Schulsystem, deren Hauptanliegen derzeit es ist, die Segnungen der Vielfalt in die Gehirne eingefangener junger Zuhörer zu hämmern, am meisten beeinflußt wurden – wählten republikanisch (51% zu 41%).

Damit ist die Republikanische Partei die Partei der Weißen. Die Medien schreien nun danach, daß die Partei jetzt  ihre Hände zu den Latinos ausstrecken sollten, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Ich nehme an, daß es dies ist, was sie auch versuchen werden. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, daß es funktionieren wird.

Dabei geht es nicht nur um die Einwanderung. Um die große Mehrheit der Nicht-Weißen anzusprechen, würden die Republikaner auch die Partei für die Ansprüche von Minderheiten und für höhere Steuern für ihre weiße Basis sein müssen. Betrachten Sie die Situation in Kalifornien. In einem Artikel des Wall Street Journals („Kaliforniens griechische Tragödie“), stellten zwei Stanford-Professoren, Michael F. Boskin und John F. Cogan, seit Mitte der 80er Jahre bis 2005 fest, daß Kaliforniens Bevölkerung um 10 Millionen wuchs, während sich die Empfänger von kostenfreier medizinischer Behandlung (Medicaid) auf sieben Millionen erhöhten, registrierte Steuerzahler, die Einkommenssteuer zahlen, wuchsen gerade mal um 150.000, und die Gefängnispopulation schwoll auf 115.000 an…Kalifornien verfügt mit 12% der amerikanischen Bevölkerung über ein Drittel der Wohlfahrtsempfänger der Nation.

Und als ein Resultat der allerjüngsten Wahl haben die Demokraten eine Zweidrittel-Mehrheit in der gesetzgebenden Gewalt des Staates, was bedeutet, dass sie die Steuern so hoch anheben können, wie es ihnen gefällt. Diese neue Zweidrittelmehrheit wird nun das weiße Kalifornien als eine Melkkuh ansehen, die nach Belieben gemolken werden kann, bis wir eine Erleuchtung haben und es verlassen. Kalifornien bietet einen Vorgeschmack darauf, wie die gesamte Nation bald aussehen wird.

Um den Latinos die Hand zu reichen, werden die Republikaner nicht nur zustimmen müssen, mehr Latinos herein zu lassen, sie werden auch bei der Erhöhung der Steuern und beim in-die- Höhe-Treiben der Unterstützungszahlungen übereifrig sein müssen. Das ist eine nicht einmal ferne Vision, die nicht einmal ein gemäßigter Republikaner akzeptieren kann. Es bedeutet die vollständige Niederlage und dem würde sich der Kern der Anhängerschaft standhaft widersetzen. Wie sämtliche Untersuchungen zeigen, sind Weiße nicht gewillt, für öffentliche Guttaten zu bezahlen, die von Nicht-Weißen aufgezehrt würden. Für eine sehr unglückliche weiße Minorität wird es gerade umgesetzt. Es ist nichts als eine weitere Kostenbelastung durch den Multikulturalismus.

Und der Endeffekt ist, dass sich die Latinos genauso fordernd verhalten werden, wie die Juden und Asiaten – sie werden ihre Zukunft in der Demokratischen Partei sehen, als eine Partei des nichtweißen Amerikas, unabhängig von der sozialen Klasse.

Weiße Männer stellen nur 34% der Wählerschaft und dies wird fortlaufend weniger werden. Es ist kein Zufall, dass Aktien von Waffenfirmen nach der Wahl in die Höhe schnellten, obwohl der Aktienmarkt insgesamt sich nach unten bewegte. Was wir hier vorliegen haben, ist eine Situation, in der ungefähr 70% der traditionellen amerikanischen weißen Männer (hier richtig gestellt wegen der von den Medien übermäßig ausgedehnten Kategorie dessen, was sie unter dem Begriff der Weißen zusammenfassen), nun ziemlich stark entrechtet sind, in einem Land, für das sie sich als die Gründerbevölkerung ansehen. Das ist eine große Menge wütender weißer Männer. Die übergroße Mehrheit dieser Männer wird nicht dazu zu bewegen sein, bereitwillig Mitstreiter für eine republikanische Kampagne zur Rekrutierung von Latinos zu sein, ganz egal was die erleuchteten Parteieliten wollen. Und es werden in 2016 weit mehr Nichtweiße abstimmen, da Obama daran gebunden ist, die Illegalen zu legalisieren und auch schon wegen des fortschreitenden Verdrängungsgrades durch die legale nichtweiße Einwanderung.

Das ist oder sollte zumindest explosiv sein. Es mag eine Weile für die 70% dauern, um in der Realität aufzuwachen, dass sie politisch impotent sind. Aber es wird geschehen. Separatistische Bewegungen in den vielen Staaten, die tief rot sind (rote und blaue Staaten stehen jeweils für die Demokratische und die Republikanische Partei – d.Übers.), sind sicherlich eine Möglichkeit, wie sie von Farnham O´Reilly hier schon befürwortet wurde. (Ein Freund erwähnte, daß Rush Limbaugh über die Sezession gescherzt hat.) Gibt es irgendeine andere Alternative? Jenseits vergeblicher Gewalt gegen den Leviathan – haben weiße Männer wirklich irgendeine andere Wahl? Dies ist so, es sei denn, daß sie so denken würden, daß ihr Verlassen der Bühne der Geschichte, zu etwas Geringerem als Mannhaftigkeit, eine denkbare Alternative wäre.

Original: “Disenfranchised White Males: Time for Secession,” The Occidental Observer (TOO), 9. November 2012

The War on Easter

German postage stamp, 1933, depicting Parsifal as an Aryan Christ

Editorial Note: This article is a slightly edited version of an article that appeared last year at Easter.

  •  A teaching that does not come out of Nordic blood and carry Nordic spirit cannot spread itself among Nordic races. Since Christianity had become a successful religion for two thousand years only among Nordic races (not among Jews) and Christian ideas were the greatest culturally creative force in human history, it was simply impossible that Christ, the driving force of Christianity could have been a Jew. (From a 1938 issue of the National Socialist newspaper Der Stürmer)[1] 
  • [Kosher Jesus] seeks to offer to Jews and Christians the real story of Jesus, a wholly observant, Pharisaic Rabbi who fought Roman paganism and oppression and was killed for it. . . . As Christians and Jews now come together to love and support the majestic and humane Jewish state, it’s time that Christians rediscover the deep Jewishness and religious Jewish commitment of Jesus, while Jews reexamine a lost son who was murdered by a brutal Roman state who sought to impose Roman culture and rule upon a tiny yet stubborn nation. (Hasidic Rabbi Shmuley Boteach)[2] 

Every year at Easter as we look forward to the great Passion music, we are accustomed to hearing the usual shrill accusations of anti-Semitism. The purpose of such accusations is to force non-Jews to feel shame for a civilization whose art supposedly resulted in atrocities against the ancestors of the Jewish activists. A new twist on Jewish perceptions of Easter can be found in Rabbi Boteach’s book, Kosher Jesus, in which he defends Jesus as one of the tribe’s own, but stops short of accepting Jesus as God or as the Jewish messiah.

What could be a Hasidic rabbi’s motivation for writing a positive portrayal of Jesus? After all, Jews have found the person of Jesus anathema for pretty much the entire history of Christianity. That Rabbi Boteach and other prominent Orthodox Jews now purport to regard Jesus as a welcome racial insider worthy of intense sympathetic study does not portend well. In the following I discuss the Jewish campaign to transform traditional Christianity in a way that serves Jewish interests.  Read more

Review of Paul Gottfried’s War and Democracy

Gottfried

War and Democracy
Paul Gottfried
London: Arktos Media, 2012; 167pp.
Available at Arktos Media and Amazon.

Paul Gottfried is an important voice on the right. War and Democracy, a collection of his essays published between 1975 and 2012, bears that out.

Dissident History

Perhaps what struck me the most is his grasp of history and his ability to use his knowledge to illuminate present issues and, especially to argue against currently fashionable interpretations that reinforce the hegemony of the left (including within the left everything from the radical left to the neoconservative right). For example, a review from 1975 of Fritz Stern’s The Failure of Illiberalism, describes the “refugee historical tradition” (presumably a reference to Jewish refugees from National Socialism) on German history as “bad theology”; its purposes are “to be an object lesson to foreigners and to serve as a means of contrition for Germans. … Any interpretation of the past that puts the Germans in a particularly bad light can expect an enthusiastic hearing among large segments of the American academic community”  (“History or Hysteria”).

Gottfried rejects much of the received wisdom on issues related to the German past. In “Germany’s War Wounds” he notes the hypocrisy of framing World War II as a moral crusade while ignoring the crimes against the German people. While England suffered around 21,000 civilian deaths from German bombing, over 600,000 German civilians died as their cities were bombed, with much of the carnage occurring after the war was effectively won and the cities were defenseless. Yet we have intellectuals like Christopher Hitchens stating that Germans who complain show “a combination of arrogance and self-pity tinged with anti-Semitism.” And politicians like former foreign minister Joschka Fischer, “an ostentatiously self-hating German who has published ten booklets to express his revulsion for his own country and his hope that it will soon disappear.” Read more

Psychological Mechanisms of White Dispossession

I discuss three mechanisms basic to the psychology of White dispossession — runaway displays of White guilt and abasement, social learning, and being a member of a moral ingroup. Self-interest is often front and center, or at least in the background. For example, it’s pretty clear that many if not most Whites who make effusive declarations of allegiance to the multicultural reign of terror are acting out of self-interest. Such people are plugging into the contemporary structure of rewards and punishments created by our hostile elites. Even White heterosexual males have much to gain by making such displays; simply attending a job talk at a university, especially for an administrative position, makes it clear that explicit affirmations of allegiance to multiculturalism, White guilt, and acquiescence to White dispossession are de rigueur.

Runaway Displays of White Guilt and Abasement

So part of the psychology of displacement among Whites is simply self-interest. Anthony Hilton’s article (“Giving away the farm: Why?”)  adds the suggestion that there can be a runaway process resulting from competition among displayers to the point that their declarations become more and more grotesque and removed from rationality. Just as peahens select for more and more cumbersome, costly tail feathers in peacocks, we can expect that the bar for successful displays of White self-deprecation and guilt to be continuously raised.

One might suppose then, that the White Privilege Conference to be held in Seattle in April would be an ideal arena for such displays. Here are some quotes from some of the presentations that caught my eye. 

“The Color of Empire / The Cost to Our Humanity: Dismantling White Privilege and Class Supremacy Using Cellular Wisdom” … The session begins with mind and body grounding in processes, proceeds to examining the biological wisdom of the human cell  [???], moves to an analysis of race and class oppression / liberation dynamics in the U.S. (with particular attention to class supremacy and white privilege), and concludes with a range of applications of cellular wisdom to participants’ racial and economic justice work personally and professionally. … Read more

Ian Tattersall on Stephen Jay Gould

The great thing about being a liberal/radical academic is that even falsifying data isn’t enough to seriously tarnish one’s reputation. Franz Boas’s finagling of his data on the skull shapes of immigrants in pursuit of his ethnopolitical agenda certainly hasn’t hurt his reputation, and Ian Tattersall’s remembrance of Stephen Jay Gould in the current issue of Natural History certainly won’t do anything to damage Gould (“Remembering Stephen Jay Gould“). Indeed, we read that the tenth anniversary of Gould’s death occasioned a “commemorative meeting in Venice organized by the Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti in collaboration with the Università Ca’ Foscari.” Doubtless replete with adulation.

Tattersall is quite frank that Gould’s politics influenced his views on science, describing him as “an unrepentant political liberal, he was firmly on the side of nurture.” Tattersall is saying that being a liberal implies that one will naturally support environmentalist positions in the social sciences. Given the dominance of the left in the academic world and the media, that means that the official message promulgated from elite institutions in the West inevitably supports the nurture argument and its typical correlate that all problems of non-Whites are due to White racism. (Predictably, Adam Carrolla was recently called a ‘racist’ for wondering why 50% of Blacks and Latinos in California couldn’t manage to obtain a checking account when Asian immigrants have managed to do just fine despite the pervasive racism by White Americans.) And of course this means that social science is impossible. The same names can be counted on to go to bat against any data that threaten the egalitarian academic consensus.

It also goes without saying that the media falls in line with the same mantra. This is true even for what passes as conservative media. Discussions of the failure of public education to erase racial/ethnic differences among mainstream conservatives routinely blame lack of choice in schools or poor teachers and completely stay away from mentioning IQ. If the ballgame is over, Gould won. Read more

Was soll man lesen? (Teil 2)

Was soll man lesen? (Teil 2)

Charles Krafft, NVA Dinner Set, 2012

Charles Krafft, “NVA Dinner Set,” 2012

2,022 words

Übersetzt von Auziwandilaz

Literatur: Harold Covington

Lassen wir die politische Plausibilität oder den post-historischen Wahrheitsgehalt von Covingtons Romanen, die vom weißen Unabhängigkeitskrieg zu Beginn des 21. Jahrhunderts im pazifischen Nordwesten handeln, beiseite. Was wichtig ist, aus Covingtons Prosa herausgehoben zu werden, ist seine Sprache, seine Fähigkeit sowohl reale als auch surreale Plots zu konstruieren, und darüber hinaus all seine Befähigung eine gute Dosis Empathie mit seinen diversen Charakteren darzureichen.

Und in der Tat ist da eine vollständige Galerie diverser Charaktere in seinen Romanen – von entrechteten armen Weißen aus dem Süden, die einst Opfer einer positiven Diskriminierung wurden und die nun im umkämpften Nordwesten gelandet sind, zu protzigen und sie ausverkaufenden WASP-Politikern in DC, die darum wetteifern jüdischer als die Juden selbst zu sein. Jeder seiner zahlreichen Charaktere ist sorgfältig in seinen eigenen zeitlichen Rahmen eingepaßt, jeder trägt sein eigenes Bündel widersprüchlicher Erinnerungen, die sie oft bis ans Ende ihres Lebens heimsuchen. Covington, so sehr er die Denkweisen seiner gegensätzlichen Helden seziert, untersucht nicht nur deren selbstverkündetes rassisches Bewußtsein, sondern konzentriert sich stattdessen auf ihr Geschichtsbewußtsein. Der Leser wird keinen Charakter finden, der „White Power“ plärrt oder Hakenkreuze zur Schau trägt, oder endlos über die ominösen Juden debattiert. Die zahlreichen Monologe seiner Charaktere bezeugen, daß ihre persönlichen Erinnerungen selten angenehm sind. Sogar in der unverdorbenen Umgebung der Nordwestrepublik sind die Einwohner in ihr eigenes Dilemma des Seins oder Nichtseins versunken. In den meisten Fällen ist das rassische Bewußtsein von Covingtons Charakteren verbunden mit ihrer Rückerinnerung an die unvergesslichen Zeiten vergangener Zeitalter. Dementsprechend, in seinem jüngsten Roman „Freedom´s Sons“ der die aufkommende Nordwest-Republik schildert, treffen wir auf einen Mann, der als einer der Chefs der nordwestlichen Geheimpolizei Dienst tut. Doch dieser Mann hat auch eine Vergangenheit; er ist nicht gerade ein leeres weißes Blatt. Seine Großeltern flohen in der fernen Mitte des 20. Jahrhunderts aus der kommunistischen Tschechoslowakei und siedelten sich in der City von Chicago an – nur um eine andere Form des paleo-kommunistischen aka liberalen Irrsinns zu entdecken. Ihre Nachkommenschaft, die zukünftigen Siedler des Nordwestens, erkannten, daß sie in dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen nicht nur einfach Subjekte des Terrors der „Affirmative Action“ waren, sondern ebenso Opfer von ständig wiederkehrenden Einbrüchen und zügellosem schwarzen Verbrechen. Letztendlich entschieden sie sich, nach langem Aufschieben, in den Nordwesten zu ziehen, auf ihrem Weg sowohl auf physische, als auch psychologische Sperren treffend, die auf vielfältige Art und Weise die schlimme Lage reflektiert, der sie einst im kommunistischen Europa begegneten.

Die Stärke von Covingtons Dichtkunst liegt in seiner Fähigkeit, menschliche Illusionen und das Wunschdenken über die geradlinige Entwicklung des Lebens zu zerstören, was eine tragende Säule der liberalen Schulweisheit zu sein scheint. In diesem Sinne sind Covingtons Romane nicht nur erdachte Geschichten, die von Weißen handeln, die mit Schußwaffen herumballern, sondern auch philosophische Schatzkammern, die „Slow-Coming-Dark“-Szenen mit unvorstellbaren Katastrophen ankündigen, wie sie alle weißen Leute im modernen Amerika zu erwarten haben. Die meisten seiner Charaktere, sowohl die weißen „guten Kerle“, als auch die nichtweißen „bösen Kerle“, sind tragische Figuren, die trotz der computerisierten Umwelt, in der sie leben, sich alle ihrer auf beiden Seiten exklusiven rassischen Vorherbestimmtheit sehr wohl bewußt sind.

Der Stil und die Geschichte können oft eine Menge über den Autoren selbst erzählen. Covington ist ein Meister der englischen Sprache. Er streut erfolgreich Slang-Ausdrücke in seine Dialoge, welche von schwarzen oder hispanischen Charakteren verwendet werden, wie zum Beispiel, als er knapp das Höllenloch des südlichen Los Angeles, nahe Compton, schildert. Er erfaßt auch die Gewandtheit der englischen Sprache, wenn er den Dialog zwischen gebildeten Weißen, die sich in einem sicheren Haus in der Nähe von Portland verbergen, beschreibt. Covington ist schon mehr als locker beim Beschreiben der urzeitlichen Impulse eines „Cholos“ aus Kalifornien, oder des impulsiven Verhaltens eines schwarzen „Gangstas“, der plant, wie er freie Fahrt auf Kosten der Gutgläubigkeit des weißen Mannes bekommen kann. Genauso leicht verbindet er den gestelzten Juristenjargon, den die herrschende Klasse in Washington DC benutzt, der sowohl in der Öffentlichkeit die Doktrin der rassischen Verschiedenartigkeit verteidigt, klugerweise jedoch im Privaten die Gesellschaft Nichtweißer meidet, dabei jedoch immer die öffentliche Unverfrorenheit („Chutzpah“) der alles beherrschenden Juden fürchtend.

Obwohl Covington sich sehr gut des tiefen und schicksalhaften, entscheidenden Faktors der Rasse bewußt ist, erkennen seine weißen Helden, daß die Einstellung zur Rassenzugehörigkeit – oder das, was man akademisch „Ansichten innerhalb von Gruppen“ („ingroup sentiments“) nennt – viel intensiver unter Nichtweißen, als unter Weißen ausgesprochen wird. So sehr hat sich der Prozeß des Selbsthasses in die Ansichten der neuzeitlichen Weißen in einem neuzeitlichen „Amurrica“ eingebrannt, daß in den meisten Fällen viele dessen von Natur aus guten Weißen ihr Selbstmord-Ritual des Selbsthasses als selbstverständlich ansehen. Sehr bezeichnend ist seine Beschreibung einer Mestizo-Lady, einer hochrangigen Bundespolizistin, deren Job darin besteht, weiße Separatisten in die Pfanne zu hauen, nichtsdestotrotz jedoch ausschließlich die Gesellschaft ihrer weißen Vorgesetzten genießt und sich ausschließlich auf sexuelle Begegnungen mit ihren weißen Bundes-Bossen einläßt.

Derartige Passagen einer rassischen Innenansicht verschiedenartiger Charaktere sind viel instruktiver beim Studium der Rassenpsychologie, als die kompletten Werke von Rassenpsychologen, wie Julius Evola oder Ludwig Claus.

Metapolitik, Seelenwanderung, Metaphysik

Gerade so, wie ein Leser versucht sein könnte Covington als einen guten Verfasser von Dichtung zu kategorisieren, welche von einem apokalyptischen, neuzeitlichen Amerika handelt, kann er genauso ein Meister des historischen Diskurses, durchaus in der Tradition eines Walter Scott oder Leo Tolstoi, genannt werden. Während es für einen Autoren relativ leicht sein kann einen Roman, der in der Zukunft spielt, zusammen zu stellen, auch mit all dem dazugehörigen High-Tech-Zubehör, wie wir es oft in einer großen Anzahl an Science-Fiction-Büchern finden (und welches sogar gelegentlich in Covingtons Kriegsromanen entdeckt werden kann), ist es weit schwieriger, einen Romanentwurf mit einem eindeutigen historischen Thema zu erstellen, ganz zu schweigen von der Sprache und dem Geruch des politischen Klimas einer verblichenen Ära. Covingtons Kunstfertigkeit im Schreiben historischer Romane liegt in seiner Befähigung, sich selbst jenseits des gegenwärtigen Zeitrahmens zu projizieren, wie in eine vorweggenommene Zukunft und wie auch jenseits der Zeitsequenzen der Vergangenheit. Diese Besonderheit seines Werkes wurde oft von seinen Kritikern außer Acht gelassen.

Covington benutzt eine dreigleisige Analyse beim Studieren seiner Charaktere: Metapolitik, Seelenwanderung und Metaphysik. Sein Werk ist insofern metapolitisch, als seine historischen Romane eine gute Beschreibung der Kräfte theologischen Wahns, die im England des 15. und 16. Jahrhunderts aufschienen, bieten, sowie, wie dieser Massenglauben die Politik dieser Zeit veränderte. In der Tat, wenn ein Leser wünscht, die Psychopathologie der marxistischen Mystik und deren 20. Jahrhundert-Armeen an treuherzigen Gläubigen innerhalb der westlichen akademischen Welt besser zu verstehen, kann Covingtons Schlüsselroman „The Black Flame“ hilfreich sein.

Die Handlung dieser Novelle spielt im 15. Jahrhundert-England, das zu der Zeit noch in den Hundertjährigen Krieg mit dem Königreich Frankreich involviert war. Alle Arten verschrobener Kulte verbreiteten sich über ganz England und ganz Europa, jeder für sich behauptend, daß der Tag des Jüngsten Gerichtes an der Türschwelle stehe, jedem sein theologisches Heilswerkzeug für die geistige Errettung anbietend. Der Hauptheld des Romans, ein englischer Kriminalbeamter irischer Abstammung, gesandt vom englischen Königshaus, untersucht die als „Black Flame“ bekannte Sekte, irgendwo in einem desolaten Teil Ost-Englands. Das Gerücht hatte sich verbreitet, daß diese Sekte in die Praktiken des Ritualmordes sowie in Ausschweifungen involviert sei. Wenn man die Geschichte dieses Buches auf unsere eigene Zeit anwendet, sendet sie implizit eine warnende Botschaft an die heutzutage durchgeknallten und selbsternannten Verrückten, die oft mit ihrem Weiß-Sein die Ausübung des Satanismus und kriminelles Verhalten sich vorstellen, dabei normale weiße Leute erschrecken und bei ihren Mitmenschen irreparablen Schaden anrichten. Daher, bevor ein Schüler oder ein weißer Aktivist mit dem Lesen akademischer Arbeiten über Rassenpsychologie anfängt, wie etwa mit den Werken eines weithin bekannten Gelehrten der Psychologie der Massen, Gustav le Bon, kann der Roman als eine gute Einführungsliteratur dienen.

Covingtons Denkansatz ist insofern auch metaphysisch, wie sein bestes Buch „Other Voices Darker Rooms“, das eine Sammlung historischer Novellen beinhaltet, die von dem tief bewegenden Thema der Zeit und des Daseins handeln und davon, wie die hauptsächlichen Charaktere dem Gefängnis des Zeitflusses, in den sie hineingeboren sind, zu entkommen versuchen. Obwohl das Buch auf den ersten Blick hin leicht lesbar erscheint, verlangt ein besseres Verständnis, daß es zweimal zu lesen ist, nicht zuletzt deshalb, weil es einen großen Teil eines wechselndenden Sybolismus, verbunden mit unterschiedlichen reinkarnierten Helden, von denen jeder innerhalb seines eigenen spezifischen historischen Zeitrahmens handelt, beinhaltet. Sehr wenige Autoren, sowohl vergangene als gegenwärtige, haben so eine große Menge Aufwand an Forschung und Reisen, ebenso an Charakteranalyse, erbracht, wie es Covington tat. Covington fängt in seinen historischen Romanen nicht nur den Geist der Zeit einer bestimmten historischen Epoche ein, sondern er forscht auch nach detaillierten Beschreibungen der Kleidung der Charaktere, nach ihrer Sprache und vor allem nach ihren historischen Erinnerungen. Im Gegensatz zu vielen Gelehrten und weißen Aktivisten erkennt Covington, daß das Weiß-Sein seine Benennung als dieses und seine historische Heimstätte haben muß; seine hauptsächlichen Helden, oder sogar auch seine Gegenhelden im sterbenden amerikanischen System, sind sich ihrer entfernten Südstaaten-weißen, polnischen, irischen, deutschen, schwarzen oder jüdischen Wurzeln bewußt. Selten reden seine weißen Helden wirr über abstraktes Weiß-Sein. Sie alle zeigen ein todernstes Bewußtsein des kraftvollen Einflusses ihrer kollektiven Erinnerung.

Gegenwärtig kann man Covingtons historische Romane unter der Bezeichnung „transhistorisch“ katalogisieren, indem seine Hauptcharaktere ständig die Zeitmauer zu durchbrechen wünschen. Daher kann man Covingtons Werk annähernd in dasselbe Fach wie die Werke des Howard P. Lovecraft, Ernst Jünger oder Aldous Huxley einsortieren, jener drei Autoren, die oft „Traditionalist“, „Reaktionär“ oder „Konservativer“ genannt werden. Sie alle streben danach den Fluß der Zeit anzuhalten, im Wunsch, den Sand der Zeit zurück laufen zu lassen – zumindest für den Bruchteil einer kosmischen Sekunde. 

Covington und die Zeitmauer 

Covington kann am besten die Psychologie der jüdischen „Stetl“-Bewohner im östlichen Galizien, das sich heute im östlichen Polen und der westlichen Ukraine befindet, nach dem jämmerlichen Rückzug der napoleonischen Armee aus Rußland Ende 1812, beschreiben. Die Haupthelden seiner Novelle „Whisper her Name on the Wind“ sind eine junge jüdische Lady und ein Anführer der Kosaken. Die französischen Armeen waren abgezogen, als plötzlich in das Stetl die gefürchteten Reiter der Kosaken einreiten, ein furchtloses, kriegerisches slawisches Volk, das traditionell als die Prätorianer-Garde des russischen Zaren gedient hat und die einen historische Ruf wegen ihres extremen Hasses auf die Juden hatten. Und natürlich auch andersherum. In seinen Romanen ergeht sich, wie auch immer, Covington nicht in wiederholten Schwarz-Weiß-Beleidigungen der Juden durch die Gojim, noch speit er Wörter, wie „kikes“, „yids“, „hebes“, „youtres“, „youpins“, „Saujuden“, „chifut“, „zhid“, „zhidov“ etc.  aus – Wörter die, da kann man sicher sein, sich im täglichen (obwohl strikt privaten) Bewußtsein aller weißen Bürger Europas und Amerikas befinden. Stattdessen sieht er auf die Grauschattierungen dazwischen, wenn er seine guten, bösen und häßlichen Charaktere schildert. Hier begegnen wir einem couragierten jüdischen Mädchen von noblem Charakter, die ihre Kleinstadt vor dem Pogrom der Kosaken beschützen will, sogar nachdem die Kosaken gerade herausgefunden hatten, daß der jüdische Bürgermeister über vom Schatz des Zaren gestohlenes Gold gelogen hat. Für ihre Ehrenhaftigkeit und ihre Tapferkeit beim Abschließen eines Handels mit den kurz vor dem Abzug stehenden Kosakentruppen, wurde die junge jüdische Lady von ihren Stammesgenossen zu Tode gesteinigt. Man könnte fast sagen, daß diese von ihren Stammesgenossen getötete junge jüdische Lady der biblischen Esther gleicht – wenn auch in einer umgekehrten Rolle. Sie hatte die goldenen Regeln ihres Stammes gebrochen.

Die Stärke der Novelle liegt in ihrer akuraten Beschreibung der Kleidung und des Verhaltens der wilden Kosakenkrieger und ihres Hauptmannes, eines kultivierten und ehrenhaften Gentlemans, der ganz auf der Linie der alten Familientradition der Kosaken, sein heiliges Ehrenwort hält. Trotzdem, als er herausfindet, daß die junge jüdische Lady durch ihre eigenen Leute feige ermordet wurde, befiehlt er seinen Leuten ein Massaker an allen Juden der Stadt durchzuführen.

Covington hätte keine Chance, eine Fortsetzung dieser Novelle zu schreiben, eine Fortsetzung, die sich gänzlich jenseits einer grundverschiedenen Zeitmauer zutragen würde. Hundertunddreißig Jahre später, im späten Frühling 1945, ergaben sich mehr als eine Million antikommunistische Weiße russische Soldaten und 50.000 Kossaken, die auf deutscher Seite gekämpft hatten, den Westalliierten, da wo heute das nordöstliche Österreich ist. Zusammen mit ihren Familien wurden sie zurückgeschickt und den schnell erschienenen Sowjet-Kommissaren übergeben. Es ist wohl nicht nötig, ihr Schicksal zu beschreiben.

Original: Tom Sunic, “What to read?” (Part 2) The Occidental Observer, April 23, 2012