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Harvey Weinstein: Pomsta a dominance jako židovské pohnutky

Harvey Weinstein, Heidi Klum a Uma Thurman na udílení Zlatých glóbů 2014

Autor: Kevin MacDonald

Nejnovější článek Edmunda Connelyho o Harveym Weinsteinovi a fenoménu šiksy se zabývá i motivem pomsty. Touto optikou je pak konání Weinsteina a dalších Židů výsledkem nenávisti ke gójům, vyvolané jejich vnímáním dlouhé tradice antisemitismu. Ta je samozřejmě z velké části iluzorní či přehnaná, mezi Židy je však tato „truchlivá“ verze jejich dějin rozšířená do té míry, že představuje jeden ze základních stavebních kamenů židovské výchovy i jejich smýšlení o sobě samých.

Motiv pomsty je důležitý – snad i klíčový – při snaze pochopit klíčové aspekty židovského chování. V Conellyho článku citované pasáže z knihy (židovského spisovatele Philipa Rotha – pozn. DP) Portnoyův komplex však zdůrazňují dominanci a sexuální soupeření před pomstou, což naznačuje i další možný výklad tužby po šiksách (k termínu šiksa/šikse viz Jidišismy v českém lexiku bod č. 31 – pozn. DP) pomocí nástrojů evoluční psychologie: skutečným hlavním motivem by tedy mohl být kontrola přístupu k ženám nečlenské skupiny. Při mužském soupeření bývají právě ženy tou nejžádanější odměnou – ostatně ženy coby válečná kořist jsou v lidských dějinách všudypřítomným konceptem. Vítězní muži se logicky zmocňují žen svých poražených protivníků, stačí si jen vzpomenout na mongolské harémy po celé podmaněné Asii, nebo i chování našich dávných indoevropských předků.

Téma pomsty zmínil ve své kontroverzním článku i Mark Oppenheimer:

Jako chlapec snil Portnoy o mytické šiksa-bohyni, které dal přezdívku Thereal McCoyová (chápete? /slovní hříčka Theresa/Thereal jako „the real“, tedy „skutečná“; McCoy jako typicky WASP příjmení – pozn. DP/), která bruslí „ve své modré parce, červených klapkách na uši a buclatých bělostných palčácích – Miss Amerika na ledě! Se svým jmelím a švestkovým pudinkem (ať už je to cokoliv)“, ale jako dospělý získává skutečnou ženu, které dává přezdívku Opička. A jak že ji ponižuje? Nutí ji k představení s italskou děvkou. Jistě, nakonec se k nim přidává, ale napřed je nechá zinscenovat scénu z mizerného filmu – ne však hollywoodského, ale toho z XXX údolí San Fernando. A její přezdívka, Opička? Ta má původ v příhodě z doby ještě před tím, než ji Portnoy poznal, kdy se seznámila s perverzním párem, který po ní chtěl, aby je sledovala při souloži a při tom pojídala banán. Za tuto pro Portnoye vzrušující minulost se jí dostává zvířecí přezdívky. Chce ji pro její „hereckou“ minulost. Read more

Il ruolo degli ebrei nella formazione della politica di immigrazione statunitense

Capitolo 7
Oggi… gli immigrati – sopratutto gli immigrati ebrei – sembrano più americani di quanto possa sembrare [il WASP]. Sono loro le facce, le voci e le inflessioni di pensiero che ci sembrano più familiari, letteralmente d’istinto. [Il WASP] è l’eccentrico, lo straniero, il fossile. Gli diamo uno sguardo, un po’ attoniti, e ci chiediamo: “Dove sarà andato a finire?” Ce lo ricordiamo pallido, composto, vestito con cura, speditamente sicuro di sé. E lo percepiamo come un estraneo, un forestiero, una razza piuttosto nobile in via di estinzione… Ha cessato di essere caratteristico, e non ce ne siamo accorti fino a questo momento. Non in modo così enfatico, ad ogni modo. Read more

Worte als Waffen: Asymmetrie und Vorteil im sprachlichen Wettstreit

Was haben Schach und Pfauenfedern gemeinsam? In der Geschichte der Menschheit gab es  auf eine derartige Frage lange Zeit keine vernünftige Antwort. Heute können wir antworten: „Sie können beide mit Hilfe eines Zweigs der Mathematik, nämlich die Spieltheorie, analysiert werden. Bei Spielen wie Schach geht es um Wettbewerb, um Strategien für mehr Erfolg und zur Vermeidung von Fehlschlägen.

Tarnen und Täuschen

Die Pfauenfedern sind ein gutes Beispiel fortgeschrittener Evolution. Man kann sie nicht verstehen, ohne zugleich die Augen und das Gehirn des Weibchens zu berücksichtigen, deren Paarungsvorliebe über Jahrtausende hinweg zur Selektion eines zunehmend schillernden männlichen Gefieders geführt hat. Männchen senden Signale aus, Weibchen entschlüsseln sie. Entsprechend kann man nicht Blumen verstehen, ohne das Nervensystem der Insekten zu berücksichtigen. Die Blumen senden Signale aus, die Insekten entschlüsseln sie – oder mißverstehen sie, denn biologische Signale können irreführend sein.

Lunar Hornet Moth (Sesia bembeciformis) by Ian Kimber

Falsches Signal:  der große Weiden-Glasflügler (Sesia bembeciformis),
ein Schmetterling, tarnt sich als Wespe

Manche Orchideenarten überlisten männliche Bienen mit Blüten, die das Aussehen oder den Geruch weiblicher Bienen nachahmen. Die männlichen Bienen bestäuben die Orchideen, indem sie versuchen, sich mit den Blüten zu paaren. Falsche Signale können auch abschrecken oder verbergen: manche harmlosen Insekten ahmen Wespen nach, andere imitieren Blätter oder Stengel. Wie den Parasitismus, so findet man auch das Tarnen und Täuschen überall in der Natur. Diese drei biologischen Aspekte können auch ein Licht auf das menschliche Verhalten werfen.

Barrieren durch Worte

Denn schließlich stehen Menschen auch im Wettbewerb miteinander. Wie die [anderen] Tiere senden und empfangen wir Signale, aber wir haben eine zusätzliche Form Signale entwickelt: wir sind die einzige Spezies, die eine vollausgebildete Sprache hat. Tatsächlich definiert uns die Sprache als eine Spezies und sie steht im Mittelpunkt allen Sozialverhaltens. Aber sie kann dabei auch in einem negativen Sinn wirken, indem sie Fremde ausschließt. Es gibt eine faszinierende Theorie, daß die Sprachenvielfalt – die Anzahl unterschiedlicher Sprachen, die in einer bestimmten Region gesprochen wird – von der Vielfalt der Parasiten dieser Region gefördert wird. Das würde erklären, warum  die Sprachen in den Tropen  am vielfältigsten und unterschiedlichsten sind. Je mehr Parasiten es gibt, umso wichtiger ist es für einen Stamm, eventuell infizierte Fremde fernzuhalten. Ob nun Parasiten die sprachliche Vielfalt ankurbeln oder nicht, auf jeden Fall stellen unterschiedliche Sprachen vorzügliche Barrieren dar – nicht nur gegen Infektionen, sondern auch gegen Schmarotzer.

Die Sprache kann aber auch eine Hilfe für Schmarotzertum und andere Formen der Ausbeutung sein. Überall in der Welt findet man Gaunersprachen und Slang: sie stärken die Bindung innerhalb der Gruppe und schirmen die Tätigkeit der Gruppe gegen prüfende Blicke von außen ab. Wenn aber Kriminelle fern ihrer Heimat operieren, brauchen sie keine neue Sprache zu erfinden. Das dümmliche liberale Motto “Vielfalt ist unsere Stärke“ kann falscher nicht sein, denn die Bekämpfung der Krimi­nalität wird weit schwieriger, wenn die Kriminellen Dutzende verschiedener Sprachen benutzen. In London oder New York muß sich die Polizei Informationen in allen möglichen Sprachen verschaffen – von Albanisch und Russisch bis Türkisch und Arabisch. Außerdem können fremde Kriminelle den Gang der Justiz verschleppen und erschweren, indem sie bei der Verhaftung oder Verurteilung vorgeben, kein Englisch zu können (siehe meinen Hinweis in “When with Roma”) Read more

Überlegungen zur Einheirat von Juden in die alteingesessene Elite

 „Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Das war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß dies geschah.
Donald Trump, im Februar 2015.

In der Debatte über die Kandidatur von Donald Trump ist mir nicht entgangen, daß die Sachwalter der Interessen der Weißen dabei als häufigsten Kritik­punkt Trumps enge Verbindungen mit den Juden anführen, insbesondere seine familiären Bande.  Das geschieht mit gutem Grund.

Trumps Tochter Ivanka hat die jüdische Religion angenommen und ist seit 2009 mit einem jüdischen Immo­bilien-Spekulanten, Jared Kushner, verheiratet. Beide Enkelkinder von Donald Trump sind Juden. Als ich mich näher mit der Sache befaßte, schlug mich die Entdeckung in Bann, daß Ivanka schon früher zwei länger­währen­de Beziehungen mit Juden hatte, nämlich mit  Greg Hirsch und James Gubelmann. Außerdem ist Ivankas sehr enge Freundschaft mit Chelsea Clinton bemerkenswert, einem weiteren Sprößling der amerikanischen Macht­elite, die 2010 den jüdischen Finanzier Marc Mezvinsky heiratete. Die Situation der Trumps und der Clintons ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die jahrhundertealte Anwendung der jüdischen Strategie, in die alteingesessene Elite einzuheiraten. Dieses Phänomen verdient es daher, einmal näher unter die Lupe genommen zu werden.

Die jüdische Einheirat in nicht-jüdische Machteliten ist ein wichtiger, aber zu wenig untersuchter Aspekt der jüdischen Strategien zur Erhaltung und Ausweitung ihres Einflusses. Auf den ersten Blick erscheint das natürlich paradox. Ein wesentlicher Zug der Evolutionsstrategie der Juden als Gruppe ist darauf gerichtet, ihren Genpool abzusondern und eine größere Beimischung aus den umgebenden Gruppen zu verhindern. Das Judentum zeigt in seiner Geschichte eine Fülle sozialer und kultureller Kontrollmechanismen, um den Kontakt mit Nichtjuden zu minimieren, und verhindert damit weitgehend einen Gen-Zufluß. Außerdem werden im Judentum Konvertiten in einer Weise abgeschreckt und verachtet, für die es keine Parallele in irgend einer anderen Religion gibt. Trotzdem ist eine Konversion und ein Zufluß zulässig und wird sogar eifrig angestrebt, sofern, wie Kevin MacDonald in „Der jüdische Sonderweg. Der Judaismus als Evolutionäre Gruppenstrategie“ (engl. Original A People That Shall Dwell Alone , 2002, im Folgenden PTSDA ) schreibt, ein solcher Gen-Zufluß von geringem Ausmaß blieb und einen signifikanten Netto-Nutzen für die Gruppe bot. In vergleichbarer Weise zeigt sich auch am entgegengesetzten Pol der jüdischen Ghetto-Strategie, daß die Kontrolle alles andere als undurchlässig war: diejenigen jüdischen Abtrünnigen, die am aufrichtigsten das Christentum annahmen, waren überwiegend arm und unbedeutend, und ihre Gemeinde trauerte ihnen im wesentlichen kaum nach. Der eugenische Nutzen, eine solchen Strategie zu verfolgen, ist offensichtlich. Read more

Juden und Geldverleih: eine zeitgenössische Fallstudie,Teil II

Eine bemerkenswerte Karriere im Online-Kreditgeschäft machte Al Goldstein, ein Jude aus Usbe­ki­stan, der 1988 mit seiner Familie nach Amerika kam. Goldstein ist Mitbegründer und Vorstands­vor­sitzender von AvantCredit.com. Das Unternehmen gehört zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Ratenkrediten. Nachdem sich die Gesellschaft mehr als 1 Mrd. Dollar Kapital beschafft  hatte, war AvantCredit.com im Jahr 2014 die zahlungskräftigste Gesellschaft in Chicago. Sie hat mehr als 100.000 Darlehen vergeben und operiert in 46 US-Bundesstaaten, sowie in Großbritannien, wo sie unter dem Firmennamen SpringCoin.co.uk tätig ist. Aber das sind nicht die einzigen Fäden in Goldsteins Netz. Für diese jüdischen Geldverleih-Aktivitäten im Megabereich ist charakteristisch, daß sie mit einer ein­zelnen Gesell­schaft anfangen, und dann mit der Zeit unzählige neue Zweig- und Tochter­unter­nehmen hervorbringen. Auf diese Weise werden die Eigentumsverhältnisse, die Verflechtungen und die Ver­bind­lichkeiten der einzelnen Gesell­schaften schnell verschleiert. So war Goldstein z.B. auch Mitbe­gründer, Präsident und Vorstands­vorsitzender des Unternehmens CashNetUSA, dessen Name dann von 2004 bis 2008 in Enova International geändert wurde. Enova ist unter verschiedenen weiteren Firmen­namen tätig in Canada (Dollars Direct), Australien (Dollars Direct Australia) und Großbritannien, wo die Gesellschaft unter QuickQuid, Pounds to Pocket wie auch On Stride Financial firmiert. Fragt man sich, wo Goldstein wohl einen Teil seiner „Ernte ohne Regen“ anbringt, stelle ich fest, daß Gold­stein ein „aktives Mitglied“ des America Israel Public Affairs Committee (AIPAC) ist.

Im Gegensatz zu den meisten weißen Amerikanern, die mit Bestürzung erleben, wie die Vermögen der amerikanischen Mittelklasse immer mehr verfallen, sieht Goldstein in diesem Vorgang seine Chance. 2009 gründete er Pangea Properties, mit dem Ziel, Tausende Anwesen aufzukaufen, deren Hypotheken ver­fallen waren. Dieser Jude aus Usbekistan besitzt jetzt mehr als 10.000 Wohnungen, die zuvor Eigen­tum verschuldeter Amerikaner waren. Berichten zufolge hat sich Enova gebrüstet: „der Bedarf, den wir im Ver­braucher-Sektor decken, wurde durch mehrere demographische und sozioökono­mische Ent­wicklungen beeinflußt, einschließlich einer allgemeinen Zunahme der Bevölkerung und stagnieren­dem bis rückläufigem Wachstum der Haushaltseinkommen in diesem Bereich.“  Enova bezieht sich auf eine Umfrage des National Bureau of Economic Research, der zufolge fast die Hälfte der US-Ver­braucher angeben, nicht innerhalb eines Monats $ 2000 Rücklage aufbringen zu können. Enova sagt voraus, daß sich immer mehr Bürger zwecks finanzieller „Hilfe“ an das Unternehmen wenden werden, und Gold­steins Tätigkeit wurde von Dan und Bob Wolfberg, den Mitbegründern eines anderen Kredit­unter­nehmens mit Sitz in Chicago, PLS Financial Services Inc., als „ideal“ bezeichnet. Ein weiterer Glücksritter, der in den Jagdgefilden des amerikanischen Internet-Kredits zunehmend an Einfluß gewinnt, ist das Unter­nehmen LendUp, das 2011 von Sasha Orloff und Jacob Rosenberg in San Francisco ge­grün­­det wurde. Read more

Juden und Geldverleih, Teil 1

„Schuldzinsen wachsen ohne Regen” – Jüdisches Sprichwort

Manche Dinge ändern sich nie, und dazu gehört offenbar die jüdische Verknüpfung mit Wucherzinsen. Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem guten Freund, den die Wirtschaftskrise stark gebeutelt hat. Er erwähnte, daß er gezwungen war, einen Kleinkredit bei einem sogenannten Zahltag-Kreditgeber aufzu­nehmen. Diese relativ kleinen und kurzfristigen Kredite werden ohne Sicherheiten denjenigen angeboten, die krampfhaft versuchen, ihren sozioökonomischen Status zu bewahren, wobei die Gesellschaften oft Zins­sätze verlangen, die einem das Wasser in die Augen treiben. Im Laufe des Gesprächs teilte mir mein Freund ganz verzagt mit, daß aufgrund der hohen Zinsen seines jetzigen Kredits die Gefahr abzusehen war, daß er am Ende des Monats den laufenden Kredit nur durch eine erneute Kreditaufnahme tilgen könne.

Er saß in der Falle. Ich schaute mir den jungen Mann an, der in Kürze Vater wird, und schlug ihm vor, die gesamten Zinsen dieses speziellen Kredits zu übernehmen – unter einer Bedingungen: daß er es unter allen Umständen unterläßt, einen weiteren Kredit aufzunehmen. Er nahm mein Angebot dankbar an, aber ich konnte mich des Gefühls nicht erwehren, daß es nicht lange dauern wird, bis er wieder der Versuchung des schnellen (aber teuren) Bargelds erliegt.

Schon Cicero äußerte sich dazu, welch große Erträge die Sparsamkeit verschafft, und ich neige überdies zu der Auffassung, daß Sparsamkeit eher eine Frage des Charakters als der Finanzen ist. Aber in diesem Fall schien mir die Tatsache brisanter, daß mein junger Freund die Trag­weite seines Handels nicht überschaute und glaubte, seine Schäfchen im Trockenen zu haben, obwohl er sich in Wirklichkeit in einem internationalen Netz verfangen hatte, das gerade durch seinesgleichen gedeiht und floriert, durch Leute, die, wie er, hart arbeiten, aber wirtschaft­lich schwache Opfer „des Systems“ sind.

Der Sofort-Kredit in dem kleinen Ladenlokal deiner Heimatstadt oder die scheinbar geringfügigen Online-Darlehen mit den verharmlosenden Namen stellen nur die extremsten Auswüchse dieses Netzes dar. An diesem, von den armen Arbeitern reich gedeckten Tisch mästet sich eine Vielzahl von Geschäftemachern, die einer ethnischen Gruppe entstammen, die in genau dieser Sparte eine lange, stetige und vielgestaltige Geschichte aufweist. Dieser Sachverhalt ist gut dokumentiert und wird, wie ich hoffe, mit diesem Artikel noch besser untermauert, ungeachtet all derer, die jetzt laut „Vorurteil“ kreischen. Und aller Verschleierung durch offensichtliche Falsch­meldungen zum trotz sollte ich hinzufügen, daß sich dieser spezielle Stamm diese Betätigung überwiegend freiwillig selbst erkoren hat. Denn im Gegensatz zu den Ernten, die Mühsal, Schweiß, Bodenständigkeit und ja, eben Regen benötigen, wachsen Zinsen einfach und unaufhaltsam mit dem Ticken der Uhr.

Trotzdem möchte ich zur Widerlegung aller Vorwürfe von „Voreingenommenheit“, die sich dieser Artikel zuziehen könnte, darauf hinweisen, daß ich die unten angeführten Gesellschaften und Personen aufs sorgfältigste untersucht habe. Der Leser möge die Tatsachen, die ich daraus ableite, für sich selbst sprechen lassen.

Ich möchte in erster Linie die Auffassung widerlegen, daß die Verbindung zwischen Juden und dem ausbeuteri­schen Finanz­wesen ein Mythos oder ein Vorurteil sei. Anhand eines geschichtlichen Überblicks wie auch der detaillierten Schilderung von Tatsachen über eine große Anzahl heutiger Personen, Gesellschaften und Geschäfts­­prakti­ken hoffe ich, meinen Ausgangspunkt zu belegen: daß sich in unserer Mitte ein breitangelegter und schädlicher Transfer von Reichtum und Ressourcen von Nicht-Juden auf Juden vollzieht, und daß dies unter Verwendung uralter Methoden geschieht. Ich will die typischen Merkmale dieser Methoden – deren auffallendster der Finanzbetrug ist – detailliert schildern und unter Beweis stellen.  Read more