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Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 3

May 5, 2016/1 Comment/in Translations: German/by Brenton Sanderson

Originally “A Review of ‘Why the Germans? Why the Jews'” Part 3

  1. Januar 2016

Brenton Sanderson

Teil 1
Teil 2

Götz Alys selektive Anwendung seiner These des „pathologischen Neids”

Während er darlegt, dass die deutsche Feindschaft gegen Juden ihre Ursprünge in einem krankhaften „Neid” hätte, würde Aly als eifriger Linker diese Argumentationslinie niemals auf die Feindschaft amerikanischer Schwarzer oder anderer nichtweißer Gruppen gegenüber Weißen anwenden. Aly kann ohne Risiko postulieren, dass „intellektuell minderwertige” Deutsche, die „kein Vertrauen in ihre Identität hatten”, einen von Neid getriebenen Hass auf „intellektuell höherstehende” und aufwärts mobile Juden entwickelten, jedoch niemals behaupten würde, dass intellektuell minderwertige Schwarze einen von Neid getriebenen Hass auf intellektuell höherstehende und aufwärts mobile Weiße haben. Stattdessen würde er zweifelsohne die Scheinthese vertreten, dass die schwarze Feindschaft gegen Weiße eine legitime Antwort auf hinterlistigen weißen „Rassismus” ist, der deren sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt verhindert hat. Selbstverständlich geschieht dies trotz der Tatsache, dass diese angeblich allgegenwärtige und bösartige Kraft den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt von Ostasiaten in westlichen Gesellschaften nicht hat verhindern können.

Bolschevismus

Ein nationalsozialistisches Poster

Noch würde Aly seine These des „pathologischen Neids” einer Feindschaft zwischen Gruppen fortschreiben, um die extrem unverhältnismäßige jüdische Beteiligung an der Bolschewistischen Revolution und anderen repressiven kommunistischen Regimen in Osteuropa zu erklären. Dies trotz der Tatsache, dass als Reaktion auf rechtliche Beschränkungen im zaristischen Russland, die ihre wirtschaftlichen und Ausbildungschancen beschränkten, sich Millionen von Juden zu Zionismus und Kommunismus hingezogen fühlten. Dass Neid und Verbitterung eine Schlüsselrolle bei der Anziehungskraft spielten, die die radikale Linke auf eine überwältigende Anzahl von Juden ausübte, war für Norman Cantor offensichtlich:

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https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Brenton Sanderson https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Brenton Sanderson2016-05-05 11:14:052016-06-01 07:57:09Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 3

Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 2

April 24, 2016/3 Comments/in Translations: German/by Brenton Sanderson
  1. Januar 2016

    English version: Review of Why the Germans? Why the Jews?

Brenton Sanderson

Teil 1.

Götz Alys Neidtheorie als Erklärung für den deutschen „Antisemitismus”

Wie in Teil 1 erwähnt, ist die zentrale These in Warum die Deutschen? Warum die Juden?, dass die deutsche Judenfeindschaft im 19. und frühen 20. Jahrhundert durch den Neid des durchschnittlichen Deutschen auf den rapiden sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg der Juden motiviert war. Aly baut auf der These seines vorherigen Buches, Hitlers Volksstaat auf, in dem behauptet wird, dass die Beliebtheit der Nationalsozialisten der Tatsache zugeschrieben werden kann, dass „die Mehrheit der Deutschen in materieller Weise, direkt oder indirekt, von der Enteignung der Juden profitierten.”[i]

Aly hält fest, dass das gleiche Argument ursprünglich vom jüdischen Intellektuellen Siegfried Lichtenstaedter vertreten wurde, der beim Versuch, den Aufstieg des Nationalsozialismus und seine antijüdische Politik in Deutschland zu begründen, 1937 bemerkte, dass die NSDAP „eine Partei von Emporkömmlingen” sei. Juden wurden gehasst, weil sie Konkurrenten waren, was „Überleben, Ehre und Prestige” anging. Der aggressive „Antisemitismus” in Deutschland basiere auf Neid und dem Wunsch nach sozialer Besserstellung. Wenn Juden als Gruppe als „unverhältnismäßig glücklicher” angesehen wurden als andere Gruppen, schrieb Lichtenstaedter, „warum sollte dies nicht zu Missgunst und Ressentiments, Sorgen und Bedenken führen, was die eigene Zukunft angeht, wie es allzu oft der Fall ist zwischen Einzelpersonen.”[ii]

Theodor Herzl

Die gleiche grundlegende Argumentation vertrat der wegweisende zionistische Führer Theodore Herzl. Kevin MacDonald zitiert in Absonderung und ihr Unbehagen Herzl: „Ein Hauptgrund für den modernen Antisemitismus ist, dass durch die Emanzipation Juden in direkte wirtschaftliche Konkurrenz mit der nichtjüdischen Mittelklasse getreten waren. Antisemitismus, der auf der Konkurrenz um Ressourcen basierte, war rational.” Laut Herzl „konnte man nicht von einer Mehrheit erwarten, ‘sich unterjochen zu lassen’ von ehemals verachteten Außenseitern, die man gerade aus dem Ghetto gelassen hatte.”[iii]

Was laut Aly Deutschlands Juden so beneidenswert machte war die Art, wie sie die neuen wirtschaftlichen Chancen ergriffen, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts ergaben, als die alte Feudalordnung der modernen Welt Platz machte. Nichtsdestotrotz, um die unangenehme Schlussfolgerung zu vermeiden, dass der deutsche „Antisemitismus” des 19. und 20. Jahrhunderts somit rational war, behauptet Aly, dass der eigentliche Grund für die von Neid getriebene Feindschaft gegen Juden ausschließlich in den psychologischen Unzulänglichkeiten und Deformierungen der Deutschen selber begründet lag. Somit waren es für ihn geistige Defizite der Deutschen, und nicht irgendein jüdisches Benehmen, das die deutsche Nation einen Weg einschlagen ließ, der im „Holocaust” gipfelte. Read more

https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Brenton Sanderson https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Brenton Sanderson2016-04-24 19:04:452016-06-01 07:55:10Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 2

Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 1

March 22, 2016/1 Comment/in Translations: German/by Brenton Sanderson

A Review of “Why the Germans? Why the Jews?” — Part 1, originally published on January 19, 2016.

Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?”
von Götz Aly

  1. Januar 2016

Die Kultur des Holocaust ist dabei, Deutschland zu zerstören. Von Intellektuellen und Medienelite über Jahrzehnte immer und immer wieder bekräftigt, hat das Konzept, dass Deutsche und ihre Nachkommen verantwortlich sind für „ein einzigartiges Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“ einen derart demoralisierenden Effekt gehabt, dass Millionen voll und ganz Angela Merkels gegenwärtigen Versuch unterstützen, die ethnische Basis ihrer Nation zu zerstören. Überall im Westen wurde die Kultur des Holocaust mit verheerenden Folgen dafür genutzt, jede Opposition gegen die von der jüdischen Diaspora verfolgte Strategie einer massiven nicht-weißen Einwanderung und des Multikulturalismus zu unterdrücken. „Der Holocaust” ist der Dreh- und Angelpunkt der Agenda zur Verdrängung der Weißen, wobei jeder Hinweis auf rassische oder ethnische Identifikation oder Solidarität in Europa in den Hirnen von Millionen – wahrscheinlich Milliarden – Menschen sofort mit Auschwitz und dessen vermeintlichem Grauen in Verbindung gebracht wird. Read more

https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Brenton Sanderson https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Brenton Sanderson2016-03-22 21:03:482016-06-01 07:58:29Eine Rezension von „Warum die Deutschen? Warum die Juden?” — Teil 1

Commentaire sur “La Culture de Critique” dans Fédération de Québécois Souche

March 18, 2016/in Translations: French/by Kevin MacDonald

From:  Fédération de Québécois Souche

Nous ne croyons pas exagérer en qualifiant l’ouvrage The Culture of critique le livre à l’impact potentiel le plus grand publié ces dernières années, peut-être même de notre vivant. Le monde occidental a changé durant le 20ème siècle de façon dramatique et accélérée avec les années 60, où s’accomplit une révolution culturelle qui a complètement inversé les valeurs traditionnelles occidentales. Ce qui est devenu la norme aujourd’hui était inacceptable dans les années 50 et inversement, ce que nombre de politiciens disaient à cette époque serait aujourd’hui passible d’anathème et même d’emprisonnement dans ces pays dotés de lois contre le discours haineux. Que s’est-il donc passé ? C’est ce dont traite The Culture of critique.

L’auteur, le Professeur Kevin MacDonald, est chercheur en psychologie à l’Université d’État de Californie, à Long Beach. Il s’intéresse aux principaux mouvements subversifs du siècle dernier et décrit comment des Juifs ont toujours été l’élément nécessaire à leur existence et comment ils agirent en poursuivant des objectifs importants dans l’intérêt réel ou perçu de leur peuple. Le sens général de cet intérêt peut être résumé ainsi: le judaïsme constitue la religion d’un peuple uni par une grande stratégie de survie, qui consiste à vivre parmi les autres tout en demeurant génétiquement séparés. Pour éviter le rejet naturel des groupes humains basés sur la proximité génétique envers les éléments étrangers présents sur leur territoire, les Juifs tendent à favoriser l’effritement de la solidarité communautaire des nations hôtes dans lesquelles ils s’installent, mais tout en favorisant pour eux-mêmes une intense solidarité communautaire.

 

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https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Kevin MacDonald https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Kevin MacDonald2016-03-18 17:51:492016-03-18 17:51:49Commentaire sur “La Culture de Critique” dans Fédération de Québécois Souche

Manifestation des Identitaires autrichiens

March 6, 2016/in Translations: French/by Tom Sunic, Ph.D.

4 MARS 2016, from Polemia; French translation of Tom Sunic’s “Where is Prince Eugene? Multicultural Madness and the End of Europe“

Discours de Tomislav Sunic, écrivain

♦ Traduit de l’allemand, voici le texte du discours prononcé par l’écrivain croate Tomislav Sunic le 20 février 2016 dans la ville de Klagenfurt en Autriche, au cours du rassemblement contre l’immigration non-européenne.
Polémia

La manifestation anti-migratoire était organisée par « les Identitaires autrichiens », un mouvement politico-culturel en pleine expansion en Autriche. La manifestation a réuni environ 700 personnes de tous âges, y compris de petits groupes de jeunes Slovènes et Croates. Environ 100 policiers ont entouré la manifestation pour protéger les participants des quelque 150 antifascistes (« Antifa ») qui manifestaient à plusieurs centaines de mètres de là. Mon discours a été prononcé sur les marches de l’Hôtel de ville et a duré environ 30 minutes. Les manifestants antifas, qui ne pouvaient être ni vus ni entendus de l’endroit où je me trouvais, brandissaient des affiches dont l’une, avec le drapeau communiste yougoslave, affirmait : « Tito a montré comment il faut liquider les nazis ». Le lendemain j’ai envoyé un courriel au maire de Klagenfurt et à la police fédérale autrichienne ainsi qu’à des centaines d’hommes politiques en Autriche, et j’ai porté plainte contre les menaces de mort des Antifas.

érants turcs ? Heureusement, l’histoire est ouverte et il ne tient qu’à nous de la refaire à nouveau. Cette fois-ci, ce ne sont pas des années, mais les jours de la décision qui sont devant nous. Or, nous connaissons tous le plus grand principe de sagesse politique de tous les temps : celui qui se fait brebis trouvera un loup pour le manger. Alors, Mesdames et Messieurs, ne soyons plus des brebis. La lutte continue.

Je vous remercie de votre attention.

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https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Tom Sunic, Ph.D. https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Tom Sunic, Ph.D.2016-03-06 07:20:202016-03-06 07:47:21Manifestation des Identitaires autrichiens

Wo bleibt Prinz Eugen? Der Multikultiwahnsinn und das Ende Europas

February 27, 2016/1 Comment/in Translations: German/by Tom Sunic, Ph.D.

Editor’s note: This is the original version of Dr. Sunic’s speech at Klagenfurt, translated into English here.

Alles dreht sich um die richtige oder falsche Kennzeichnung politischer Begriffe. Wir alle hier nennen uns freiheitsliebende Menschen, die heute sehr besorgt sind über die Zukunft der europäischen Identität. Unsere selbsternannten „antifaschistischen“ Gegner hingegen nennen uns Fremdenfeinde, Rassisten oder Nazis. Unserer eigenen Erfahrung nach – und meiner Erfahrung nach, die ich im ehemaligen Multkulti-Jugoslawien und in Multkulti-Amerika gesammelt habe, sowie aufgrund der Forschung vieler Soziologen, haben Multikulti-Staaten keine lange Lebensdauer. Früher oder später zerfallen sie alle in einem Bürgerkrieg. Ich kann hier wieder auf den ehemaligen zusammengeschusterten jugoslawischen Staat verweisen, der trotz aller akademischer Schönrederei unter der Vielfalt der Interessen seiner verschiedenen Völker zusammenbrechen m

Die Multikultiutopie unserer Politiker trägt einen anderen falschen Namen, nämlich das Unwort „Willkommenskultur“, obwohl der richtige Name auf gut Deutsch „Kultur der Selbstabschaffung“, „Schuldkultur“ oder „Selbsthasskultur“ heißen sollte. Was heute mit dem Wort „Willkommenskultur“ bezeichnet wird, hat gar nichts zu tun mit der althergebrachten europäischen Willkommenskultur. Die heutige Willkommenskultur ist bloß ein liberalistischer Ersatz für das gescheiterte kommunistische Projekt. Was einst die Kommunisten in Osteuropa mit ihrer Gewaltherrschaft nicht erzwingen konnten, will das heutige System mit seiner Ersatzideologie des Multikulturalismus erreichen. Der Kommunismus ging in Osteuropa zugrunde, weil er der Liberalismus seine materialistischen Heilsversprechungen besser umsetzen konnte. Das System glaubt, dass alle europäischen Völker in einem Multikulti-Superstaat von nichteuropäischen Zuwanderern ersetzt werden können und wie Ersatzteile ständig reproduziert werden können.

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https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Tom Sunic, Ph.D. https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Tom Sunic, Ph.D.2016-02-27 10:13:542016-02-27 10:13:54Wo bleibt Prinz Eugen? Der Multikultiwahnsinn und das Ende Europas

L’Assalto al Genere e Alla Famiglia: La Sessuologia e L’Ereditá della Scuola di Francoforte

February 23, 2016/in Translations: Italian/by Andrew Joyce, Ph.D.

Originally post on TOO as “The Assault on Gender and the Family: Jewish Sexology and the Legacy of the Frankfurt School.”Posted on Resistenza Bianca

“La morale sessuale – come la società nella sua forma estrema, quella americana, la definisce – a me sembra molto spregevole. Io sostengo una vita sessuale incomparabilmente più libera.”  -Sigmund Freud, 1908 

“Ci saranno altre forme oltre al nostro matrimonio classico … Sperimenteremo una più vasta gamma di forme di vita sessuale socialmente accettate.”                                                                   –Volkmar Sigusch, 2015

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Volkmar Sigusch

Volkmar Sigusch (1940-), può non essere un nome familiare per i lettori di The Occidental Observer, ma dovrebbe esserlo per quelli interessati all’assalto moderno agli atteggiamenti tradizionali di genere e alla sessualità. Potreste aver incontrato il termine ‘cisgender’, una creazione di Sigusch che sta rapidamente guadagnando aderenza nel linguaggio comune. Per chi non la conoscesse, è arrivata a sostituire “normale”, e anche il termine ‘eterosessuale’, più simpatico ai deviati. In particolare, il termine si riferisce a coloro che “sentono una corrispondenza tra il sesso loro assegnato e il genere che sentono di essere. Sei cisgender se il certificato di nascita dice che sei maschio e ti identifichi come un uomo”. L’obiettivo dietro l’invenzione di un’etichetta così bizzarra e contorta per ciò che è naturale e sano, è, naturalmente, diluire ulteriormente l’identità di questa e delle generazioni future, e convincerci tutti che non c’è “normale”, solo posizioni diverse all’interno di un arcobeleno sempre più colorato.

Indebolendo il significato di ciò che significa essere maschio e femmina, si mina il concetto sano della famiglia. E quando il concetto sano della famiglia posseduto da un dato gruppo è minato, il gruppo è spinto sempre più vicino al genocidio tramite (utilizzando il lessico delle Nazioni Unite) “inflizione intenzionale di condizioni di vita intese a provocare la sua distruzione fisica totale o parziale” e “imporre misure volte a prevenire le nascite”. Il raccolto eccezionale di termini come ‘cisgender’, proposto con allarmante frequenza dai “sessuologi”, aiuta a ridurre il matrimonio tra un uomo e una donna, e la crescita dei bambini all’interno di tale unione, ad una semplice “opzione” su un vero e proprio menù di possibili sessualità, identità di genere, e strutture familiari. In questo nuovo mondo coraggioso non c’è “normale” o “ideale” in quanto tutti i “modelli” sono presumibilmente validi e uguali. Read more

https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png 0 0 Andrew Joyce, Ph.D. https://www.theoccidentalobserver.net/wp-content/uploads/2018/06/TOO-Full-Logo-660x156-1.png Andrew Joyce, Ph.D.2016-02-23 17:06:382016-02-23 17:13:43L’Assalto al Genere e Alla Famiglia: La Sessuologia e L’Ereditá della Scuola di Francoforte
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